Liebe Leser, am 02.05.06 ab 14:00 Uhr findet hier in diesem Blog Live, in Farbe und Stereo, die nächste Blogtalk-Show statt. Der Weltherrscher lädt ein, der nächste Gast ist Johnny Haeusler von Spreeblick …
Wer Lust und Laune hat den Blogtalk am 02.05. ab 14:00 Uhr zu besuchen, der sollte diesen Artikel im Auge behalten. Wie das geht? Ganz einfach, diesen Artikel öffnen und ab und zu Aktualisieren (F5). Die Fragen und Antworten werden im Hintergrund gestellt und dann von mir hier eingefügt werden. Meine Untertanen können übrigens in den Kommentaren gerne auch Fragen stellen, quasi aus dem Off, aber schneller und besser, nicht vergessen wir sind im Internet..:-))
Die Talkthemen werden u.a. sein:
- Blogbusiness
- Erfahrungen
- Werbekonzepte
- Zukunft der Bloggerei
- u.v.a.
Blogtalk heute mit Johnny Haeusler ab 14:00 Uhr:
Bloggerator: Ich Grüße meine UntertanInnen und natürlich meinen nächsten Gast Johnny Haeusler.
Herzlichen Glückwunsch zur Grimme-Online-Award-2006-Nominierung. Und werdet Ihr gewinnen, wie sind Eure Chancen (Frage von E-Sven)?
Johnny Haeusler: Hallo und guten Tag und Dankeschön!
Ich denke, unsere Chancen stehen sehr gut. Präsentkörbe und unterwegs und wir kennen die Kontonummern der Jury.
Im Ernst: Ich weiß es nicht, keine Ahnung. Es gibt ja mehrere Preise und auch noch den Publikumspreis, den im vergangenen Jahr BildBlog bekommen hat, ich würde mich also freuen, wenn einer davon für uns übrig bleibt.
Bloggerator: Braucht man solche Preise im Blogbusiness?
Johnny Haeusler: Nö, brauchen tut man die nicht.
Aber sie helfen dabei, Aufmerksamkeit zu bekommen. Und der verwehren wir uns nicht. Außerdem ist der Grimme-Award einer der wenigen Preise, die man annehmen kann, finde ich. Wir haben andere Nominierungen in der Vergangenheit abgelehnt.
Bloggerator: Du hast ja den Spreeblick Verlag KG im Juni 2005 gegründet, funktioniert das Konzept? Kann man mit Blogs in Deutschland Geld verdienen?
Johnny Haeusler: Das will jeder wissen… wir auch!
Man kann mit Blogs Geld verdienen, auch in Deutschland. Die Frage ist: wieviel und zu welchem Preis? Wir versuchen bei Spreeblick eine Gratwanderung, wir konzentrieren uns weiter auf Inhalte, statt uns den ganzen Tag mit der Vermarktung zu befassen, wir gehen sehr vorsichtig mit den Werbeformen um (keine Popups, etc.), wir bemühen uns um höchstmögliche Transparenz. Ich möchte, dass Leser wissen und leicht erkennen, was Werbung ist und was nicht.
Einfach machen wir es uns damit nicht, wir glauben aber daran, dass diese Herangehensweise auf lange Sicht gut für uns ist.
Wir verdienen bereits Geld, wenn auch nicht genug, um mehrere Personen zu ernähren. Ich mache noch immer kleinere Jobs im Web-Bereich, die nichts mit Spreeblick zu tun haben.
Das Konzept des Netzwerks geht bisher nur teilweise auf, da denken wir über “Korrekturen” nach. Allerdings muss man auch klar sagen, dass wir überlastet sind, speziell was “Marketing” etc. angeht. Wir bräuchten mehr Leute um alles umsetzen zu können, was wir im Kopf haben.
Bloggerator: Sind Eure Werbeeinnahmen noch immer Klicks-Abhängig oder ist die Onlinewerbung schon weiter, z.B. durch bezahlte Werbeplätze unabhängig von Klicks?
Johnny Haeusler: Wir haben bereits einen eigenen Ad-Server, der aber noch nicht im Einsatz ist. Natürlich wollen wir dahin, dass für den Aufruf einer Werbung bezahlt wird, nicht für den Klick. Kunden, die so buchen, erwarten jedoch einiges an Leistung (Reporting und so weiter), dafür müssen wir erst die Infrastruktur schaffen, technisch und personell.
Sehr gute Erfahrungen haben wir mit den Sponsoren-Deals gemacht, bei denen wir uns gezielt etwas für den Werbekunden passendes ausgedacht haben (siehe Hosen-Bittorrent-Download), den Kunden hat das Spaß gemacht und was gebracht und uns auch.
Ich fasse den begriff “Spreeblick-Einnahmen” auch weiter: Ich bekomme durch das Blog Einladungen zu Podiumsdiskussionen oder Vorträgen, die ich mir im Fall von kommerziellen Veranstaltungen bezahlen lasse. Wir werden angesprochen, um für Firmen Podcasts zu machen (so haben MO von d-frag und ich von einer Konferenz im Auftrag von Electronic Arts gepodcastet). Auch das bringt Einnahmen. Und der Shop macht auch ein bisschen was.
Diese Mischung haben wir angestrebt und das funktioniert in der Summe. Ich habe schon immer von unterschiedlichen Quellen gelebt, mir behagt das also.
Bloggerator: Jetzt die Fragen aus dem Kommentaren:
Andre fragt:”Verrate mal etwas über die Neuerungen, die nach eurer Konferenz im Blog anstehen?”
Tobias fragt:”Sind in nächster Zeit Erweiterungen in der Spreeblick-Familie zu erwarten?”
Johnny Haeusler: Ich nehme an, das Treffen vom vergangenen Wochenende ist gemeint?
Interessanterweise stimmen die Überlegungen, die wir uns gemacht haben, mit denen, die von Lesern im dafür eingerichteten Wiki gepostet wurden, sehr überein: Wir werden die Autoren klarer kennzeichnen, die Kategorien verbessern. Man findet einfach nichts mehr in einem Blog mit über 2.500 Artikeln.
Das Problem mit den Diskussions-Threads, die bei mehr Kommentaren nicht mehr nachvollziehbar sind, ist uns auch sehr bewusst, die Lösung steht aber noch nicht fest. Ich persönlich halte nested comments auch nicht für die perfekte Lösung, aber vielleicht gibt es die gar nicht.
Wir haben aber auch über Stilfragen geredet, und also gefragt, was Spreeblick eigentlich ausmacht und wie wir das Gute daran bewahren können und weitergehen können. Tanja und ich sitzen ja mitten im Wald, es war ziemlich spannend, von den anderen Autoren zu hören, wie und wo sie Spreeblick sehen.
Was die Erweiterungen im Sinne von zusätzlichen Blogs angeht, ist zunächst nichts konkretes geplant. Solange wir nicht das Gefühl haben, dass das Netzwerk den anderen Blogs richtig was bringt, macht es auch mehr Sinn, erstmal das Konzept zu überdenken.
Bloggerator: “..von den anderen Autoren zu hören..”, gibt der Spreeblick Verlag da eigentlich eine Vorgabe, was bzw. was nicht gepostet werden darf? Oder sind die Themen völlig frei von jeglicher Beeinflussung?
Johnny Haeusler: Es gibt keinerlei Vorgaben, das würde dem Prinzip eines Blogs völlig widersprechen. Nee, wir versuchen einfach mit Autoren zu arbeiten, denen wir vertrauen. Man darf ja auch nicht vergessen, dass wir hier noch lange keine “Lohn-Situation” haben, wir stellen also keine Autoren ein und bezahlen diese (selbst dann würde ich mich aber hüten, Vorgaben machen zu wollen).
Trotzdem werden Artikel natürlich diskutiert, speziell die Postings direkt auf Spreeblick. Wir (also Tanja, René, Andreas, Max und ich) mailen oder chatten, wie man Themen angehen könnte oder diskutieren, ob ein schon veröffentlichter Artikel gut oder nicht so toll war. Wir lernen alle noch. In den anderen Blogs machen das die Autoren sicher auch, aber es gibt keine wöchentlichen Mail von mir, die sich mit den Einträgen auseinandersetzt oder so.
Wir beklatschen uns gegenseitig, wenn es Sinn macht, und wir sind alle Dauerzweifler, glaube ich, man beredet also eher als dass man vorgibt.
Bloggerator: Daniela Waschow, Pressesprecherin von OpenBC sagte im Blogtalk:”…Ich komme wie gesagt gerade von einer Konferenz aus Berlin, die das Thema “Die Macht der Medien” zum Schwerpunkt hatte. Es gab nur einen Vortrag zum Thema Blog und der Referent hatte noch nicht einmal einen eigenen … Ich habe in diesem Raum gesessen und mich bei dem einen oder anderen schon etwas wundern müssen, in welcher Welt sie leben und was es wohl braucht, um die neuen Medien so zu ignorieren, dass sie für sie einfach nicht existieren…”.
Wie gehen eigentlich andere Verlage bzw. andere Medien, z.B. Fernsehen, mit Euch um? Hast Du z.B. eine Einladung von Stefan Raab bekommen wegen der Group Dingenskirchenkan? Wurde Euer Blog eigentlich genannt von Raab?
Johnny Haeusler: Nee, bei Raab gibt es nur “das Internet”. Was aber auch okay war, denn wir haben dem Video sicher zur Verbreitung verholfen, waren aber nicht die ersten und einzigen, die es hatten.
Ich bin immer wieder in beiden Richtungen überrascht. Zum Einen gibt es durchaus einzelne Personen bei den etablierten Medien und auch in Unternehmen, die sehr genau wissen, was Blogs und Podcasts sind, die das Thema verfolgen und die es dadurch auch meistens sehr spannend und gut finden. Auf der anderen Seite kenne ich das in deiner Frage beschriebene Kopfschütteln auch gut, man trifft schon viele Schaumschläger und muss sich in manchen “professionellen” Kreisen schon über die Ahnungslosigkeit wundern.
Manchmal finde ich diese Beobachtungen aber sehr lustig. Dieses ganze Gerede vom “Blog-Controlling” der PR-Agenturen, der übertrieben Hype auf der einen, das Unterschätzen der Möglichkeiten auf der anderen Seite… schon alles auch ganz witzig.
Mich erstaunt und enttäuscht im digitalen Bereich einfach immer wieder die Visionslosigkeit in Deutschland. Man fragt immer zuerst, was das “Schlechte” und “Gefährliche” an neuen Medien-Themen ist, bevor man sich mit positiver Energie an die sinnvollen Möglichkeiten wagt. Wie oft ich bspw. auf Panels schon darüber diskutieren musste, dass man ja einem Blog nicht vertrauen könne, da es keine kontrolierende Redaktion gibt, geht auf keine Kuhhaut. Meine Einwände, die die kommentierende Leserschaft zur “kontrollierenden Redaktion” erklären oder auch mal Beispiele aus den “glaubwürdigen” Medien zählen da wenig oder werden einfach nicht akzeptiert.
Bloggerator: Du bist ja durchaus auch als Pionier in diesem Bereich anzusehen, mal eine techn. Frage: Wie Schwer oder Einfach war das Verlagsgründen? Was musstet Ihr da alles beachten? Gibt es eine “Literaturmacht” die nicht jeden an Ruder lässt, was müssen Blogger beachten?
Johnny Haeusler: Meine Güte, nein, das ist recht einfach.
Wir haben ja mit Absicht die Rechtsform der KG gewählt, eine KG kann recht günstig gegründet werden im Gegensatz zu einer GmbH. Und Verlag darf auch jeder sein, das wäre ja noch schöner!
Bloggerator: So wir sind jetzt knapp 1,5 Stunden dabei, ich Bedanke mich bei Dir und natürlich auch bei den anderen Gästen. Zum Schluss noch was würdest Du anderen Bloggern raten, was macht einen guten Blog aus? Und noch eine kleine, wohin fährt der Onlineblogzug demnächst?
Johnny Haeusler: Ich kann solche Fragen immer nur aus meiner persönlichen Sicht beantworten, denn Blogs sind so unterschiedlich wie Bücher oder Filme, auch dort gibt es unterschiedliche Herangehensweisen, je nachdem, ob ich eine Biografie oder einen Science-Fiction-Roman schreibe oder verfilme.
Ich mag Blogs, die Stellung beziehen. Es ist eine Sache, tolle Artikel anderer zu verlinken, aber nochmal eine ganz andere, wenn ich mit eigenen Worten ausdrücke, wie ich persönlich zu einer Sache stehe. Das lese ich gerne, es erweitert meinen Horizont. Außerdem ist es für mich auch durchaus wichtig, wie jemand schreibt, und das muss man üben. Ich liebe guten Wortwitz, ich mag Spannungsbögen.
Ein Artikel ist wie ein Song, er braucht ein gutes Intro, spannende Verse, eine erhebende Bridge, einen grandiosen Refrain und am Ende muss man entscheiden, ob mit einem furiosen Ende stoppt oder den Song ausblenden lässt. Sowas ist mir persönlich wichtig und ich arbeite ständig daran, gelingen tut es mir aber nur ab und zu. Ich bemühe mich auch ständig darum, meinen Wortschatz zu erweitern, es ist schon grausam, wenn man sich dabei ertappt, dass man immer wieder die gleichen Worte benutzt (tue ich dauernd…).
Mit anderen Worten: Der Inhalt kann noch so gut sein, wenn es langweilig geschrieben ist, mag das keiner lesen.
Und die Zukunft?
Ich wünsche mir ganz im Allgemeinen, dass Blogs in Deutschland mehr Beachtung finden. Nicht aus kommerziellen Gedanken, sondern weil ich glaube, dass es wichtig ist, einen Standpunkt zu beziehen und ich denke, dass Blogs gerade jüngeren Menschen (ich klinge wie ein Politiker, sorry…) Mut machen, für ihre Meinung gerade zu stehen.
Außerdem gibt es viele lustige Anekdoten und Erlebnisse in Blogs zu lesen, die einem immer wieder klar machen: du bist nicht allein! Andere machen sich auch manchmal zum Deppen!
Die nahe Spreeblick-Zukunft beinhaltet erstmal Design-Ergänzungen und mehr Energie, was das Thema “Vermarktung” angeht. Denn ich möchte, dass Spreeblick beides ist: “Inhaltlich gut” und gleichzeitig “kommerziell erfolgreich”. Irgendwie muss das gehen, ohne dass wir uns verhuren müssen.
Bloggerator: Die Regie sagt eine Frage geht noch: Was sollte die Politik bzgl. Blogs machen? Einfach weiterhin übersehen oder sollten endlich auch vernünftige Regelungen her (Abmahnwahn)?
Johnny Haeusler: Oha! Ich muss leider weg! ;-)
Die Frage kann ich natürlich nicht in ein paar Sätzen beantworten. Neue Medien sind schnell, Politik ist langsam, da haben wir schonmal ein grundlegendes Problem.
Ich hoffe immer wieder, das bestehende Gesetzgebungen ausreichen um diesen ganzen Wahn von Menschen, die mittels zweifelhafter und völlig ad absurdum geführter Rechtsmittel schnell viel Geld verdienen wollen, zu stoppen. Blöderweise wird es diese Leute wohl immer geben und sie werden immer wieder Lücken im Gesetz finden, das ist ihr Hobby, ihre Lebensaufgabe “und sie finden’s sogar cool” (© Tocotronic).
Überregulierungen bringen uns also auch nicht weiter, und so etwas wie “common sense”, also “gesunden Menschenverstand” kann man nicht in Regelwerke gießen. Dennoch müssen viele Gesetze wie u.a. auch das Urheberrecht angepasst werden. Sie stammen einfach aus einer Zeit, in der es die aktuellen Medienformen und -möglichkeiten nicht gab.
Ich finde es aber auch und gerade deshalb wichtig, dass es Blogs gibt, die eine gewisse Aufmerksamkeit haben, die unter Umständen für etwas mehr Wirbel sorgen könnten… denn Leute, die mit Abmahnungen Geld verdienen, trauen sich ja meist nur an “kleine” Foren etc. heran, für die kein größeres öffentliches Interesse besteht. Sie vertrauen in den meisten Fällen darauf, dass der Abgemahnte Angst bekommt und zahlt.
Bei den heise-Fällen sieht das natürlich anders aus, aber ich glaube wir haben keinen Schimmer, wie viele Eltern für die Homepage ihrer Kinder oder Webmaster für ihr Forum schon Geld an Anwälte bezahlt haben, das sie vielleicht gar nicht hätten zahlen brauchen. Längst nicht genug, aber einiges ist bereits geregelt und ich empfehle immer zuerst einen Anruf bei einem Anwalt, wenn mal was ins Haus flattert.
Danke im Übrigen für dieses Tipp-Gespräch! Hat viel Spaß gemacht!
Mich würde interessieren wie der Herr Häuser persönlich die Chancen beim Grimme-Award sieht?
ich möchte gerne wissen, wann herr johnny endlich seinen m-audio test podcastet?
Mich viel mehr, wie er persönlich die Chancen bei der Weltmeisterschaft sieht. Also, ob bis dahin die Paninis zusammen sind.
Wird knapp, Einbecker. Obwohl René einen Riesenstapel mitgebracht hat neulich… aber da passen knap 600 Bilder rein…
sag mal warum macht ihr sowas nicht in nem ordentlichen chat?
im blog gehts auch und steht einfach länger..:-)
chat kopieren? bzw chat log … um einiges confortäbler … aber wie sie meinen ist ja ihre welt … will ja nicht alle von dieweltistscheisse wegzerren …
na ich müsste es dann ja in chattalk umbennen..
Johnny sitzt doch an der Quelle zu diesem Livelive-Blogskript, oder? Was war das damals am Parteitag oder wieauchimmer? Ich erinnere es nicht richtig, daher entschuldigt, falls ich mich irre. (Falls nicht: Wo ist es?? Har.)
Sind in nächster Zeit Erweiterungen in der Spreeblick-Familie zu erwarten?
Verrate mal etwas über die Neuerungen, die nach eurer Konferenz im Blog anstehen.
Bei Netzwerk und Probleme fallen mir lautgeben und zoomo ein – kannst du dazu was sagen.
Klicks-Abhängig? Musste mal auf Spreeblick.com gucken. ;-)
der publikumspreis 2005 ging an die wikipedia, nicht an bildblog. bildblog hat in der kategorie “information” durch juryentscheidung gewonnen…
sorry, chef. ich fall dir immer ins wort, ich weiss… ;)
Andreas, du hast Recht. Mit allem. ;)
Hat mir sehr gefallen :-)
Mir auch. Mein erstes live mitgelesenes Interview von ihnen, Herr Herrscher, und ich komme wieder (;
ach nicht doch so förmlich, sie können mich auch einfach weltherrscher, der schönste, papst weltherrscher oder einfach wohlwollender nennen… :-)
Dann können Sie mich auch einfach du nennen… Herrje.
das wollte ich, aber mein hofnarr meinte, dass würde man nicht machen.
du kannst mich natürlich auch du weltherrscher, du schönster oder einfach du wohlwollender nennen.
Ich glaube, ich werde dich du da nennen. Du da, es war gut! Auf bald also.
du da?
*schreiberling schreib auf: neuen anrede titel bekommen: du da*
danke, vom ersten wahren und wohlwollenden weltherrscher, mann des jahres 2006-2160, papst weltherrscher und du da.
Hey, das war cool. Danke.
Interessantes Interview. Johnny ist natürlich deutscher Chefblogger – seine Meinung ist gefragt. Schön dass er sich wie ein normaler Blogger benimmt und nicht den Macker raushängen lässt.