Es war ja schon eine Sache, damals, als ich noch Jung und Blöd war. Mittlerweile ist einiges verkocht von dem inneren Antrieb, allerdings ist einiges noch stärker, noch kräftiger geworden…
Ich stelle mir schon immer, warum weiß ich nicht wirklich, viele Fragen, über das Leben an sich, über die Zukunft der Menschheit, den Sinn des Lebens usw.?
Hier mal ein kurzer Abriss und zugleich auch ein Statement, warum endlich Veränderungen statt finden müssen:
Beginnen wir am Anfang aller Dinge:
Der Urknall
Wissenschaftler haben irgendwann die Theorie über den Urknall entwickelt. Anscheinend hat sich unser Universum aus eben diesem Urknall heraus entwickelt.
Ein davor gab es nicht. Also weder Raum noch Zeit war vorhanden.
Der Urknall bildet somit innerhalb der Wissenschaften den Anfang all der zu untersuchenden Dinge. Die davorherrschende evtl. vorhandene Singularität ist kein Bestandteil der wissenschaftlichen Forschungen, klar, wie sollte man auch?
Die Religionen
In den Religionen ist es schon etwas einfacher gelagert, also DIE Fragen.
Denn nach den häufigsten Religionen ist an allem Anfang Gott. Aus ihm sind wir alle hervorgegangen. Er war und ist die erste Idee, das Ideal, das Erstrebenswerte.
Die Philosophen
Viele gab und gibt es. Viel wurde angenommen, vieles davon, auch in den Religionen und der Wissenschaft, weiter gesponnen. Unsere heutige Demokratie ist auch ein Resultat der alten philosophischen Ideen und Schulen. Die Menschheit entwickelte sich, auch dank der Philosophie, weiter.
Und nu?
Wir können uns Heute Fragen stellen, viele Antworten finden, und dennoch, längst ist nicht alles beantwortet worden. Dieses Dilemma ist auch Teil der heutigen Gesellschaften. Wir zersplittern in immer mehr Einzelteile. Und genau das ist Gut so. Warum? Weil anscheinend gerade diese Entwicklung auch Teil der Evolution ist.
Warum sonst haben wir Menschen Gefühle, Emotionen, Wünsche und Träume? Ein Teil unseres Gehirns arbeitet an einer Strategie, die wir noch längst nicht verstanden haben. Zum reinen Überleben sind diese Arten der Denkstrategien völlig überflüssig. Die Natur versieht also unser Sein mit zusätzlichen Möglichkeiten. Man muss zwangsläufig die Frage stellen, warum denn eigentlich, wenns doch im Grunde nicht wirklich benötigt wird?
Aber langsam, eins nach dem anderen.
Wir alle bestehen aus kleinsten Einheiten, den Quarks, die in ihrer Struktur, geht man nach der Wissenschaft, nur durch die Wahrscheinlichkeit funktionieren. Dieses Chaos auf kleinster Ebene führt im weiteren Verlauf auch zu uns Menschen. Hier sind nicht nur Widersprüche, sondern viel mehr zu überwinden, will man diese Tatsache entsprechend würdigen.
Diese kleinsten Strukturen bilden am Ende, oder mitten drin, nicht nur Materie, sondern auch, nach unserer Auffassung, die belebte Natur, das Leben an sich. Wir, damit meine ich immer “wir Menschen”, können nicht leugnen, dass unsere Existenz, geht man von der Vernunft aus, eigentlich gar nicht möglich ist. Warum sollten sich aus kleinsten Bausteinen, die im Chaos vorliegen, so individuelle Lebewesen bilden, die am Ende auch noch Fragen über ihre eigene Existenz stellen können? An dieser Stelle der Erkenntnis sind gerade Religionen erfolgreich gewesen, sie konnten zumindest Antworten abseits der üblichen Pfade liefern.
Die Fragen bleiben aber dennoch.
Das witzige ist, dass die Quantenphysik im Grunde auch noch sagt, dass erst die Beobachtung die Wirklichkeit schafft. Sie ist also erst durch uns denkende Lebewesen entstanden. Übrigens vertrete ich die Meinung, dass nicht nur der Mensch soetwas wie Seele usw. hat! Wer sagt denn, dass wir die Krone der Schöpfung sind? Diese Sichtweise ist mir persönlich viel zu Menschzentriert nd blendet schlicht den ganzen Rest der Natur aus.
Geht man nach der Evolution, dann sind wir ein Produkt von unzähligen “Try and Error-Versuchen”. Warum bilden sich Lebewesen mit spez. Fahigkeiten aus, die vorher eben diese Fähigkeiten nicht hatten? Was greift da ein in die evolutionäre Entwicklung von Lebewesen? Wenn bestimmte Dinge zum überleben nötig sind, dann sind sie es auch vorher schon, also würde das vorher lebende Wesen das nachher nicht erleben bzw. auch nicht an nachherlebende Filialgenerationen weitergeben können? Diese Tatsache sollte man sich immer bewusst machen, es ist durchaus eine bemerkenswerte Sache, auch wenn wir sie noch nicht verstehen.
Leben entwickelte sich, so einige Theorien, erst aus dem Bewustsein heraus, dass es Leben ist weiter. Erst wenn wir unsere Existenz in Frage stellen, können wir weitere Entwicklungen ermöglichen. Hier könnte man durchaus auch behaupten, dass wir im Grunde unsere eigene evolutionäre Linie in alle nur erdenklichen Richtungen bringen können. Sollte das Leben, nachdem es die Alltäglichkeit, also das Jagen, Beute machen usw. überwunden hat (in der Neuzeit bedeutet das, dass wir nicht mehr arbeiten müssen, um trotzdem Gut und sicher leben zu können), irgendwann an dem Punkt kommen, sich nur noch um die Freizeit kümmern zu müssen, dann wird wieder ein nächster Evolutionssprung erreicht sein. Es deutet alles darauf hin. Nicht nur Roboter usw. sind die ersten Vorboten.
Ist der Sinn des Lebens etwa den geistigen Horizont zu erweitern? Dies ist eine der zwingensten Kausalitäten, hält man sich vor Augen, dass der Mensch der Neuzeit vor allem eins hat, nämlich Zeit, Zeit sein Privatleben zu gestalten. Damit einhergehend ist immer auch geistige Entwicklung verbunden. Auch wenn manche dies bestreiten würden im Einzelfall, so spricht der Gesamtfall dennoch Bände. Solche Projekte wie Wikipedia oder auch Blogs sind das Resultat aus Freizeit. Wenn ich in einem anderen Blog die Erlebnisse eines anderen Menschen lesen kann, seine Erfahrungen somit teile, dann habe ich dadurch einen Schritt in meiner Entwicklung getan, egal wie klein er auch immer sein mag, er ist dennoch da.
Die Vernetzung ist nicht nur eine bewusste Entscheidung unseres Verstandes, ganz im Gegenteil, schon die natürliche Vernetzung, also die Natur als ganzes, ist ein direkter Beweis für die unbedingte Pflicht eben dieses Netzwerkes, dass man auch gerne Leben nennt, weiter auszubauen. Wir leben nur deshalb, weil es anscheinend Mechanismen gibt, die Vernetzung immer und überall suchen. Quarks vernetzen sich in ihrer Gesamtstruktur zu uns Lebewesen. Eine Tatsache, deren innere Logik uns nach wie vor fehlt. Wir haben noch immer keine Antworten darauf parat, warum denn nur?
Warum suchen sich Fische in der Tiefsee Bakterien, schliesse diese in eine Art Kopfbeutel ein und setze eben diese Bakterien dafür ein in der Dunkelheit zu leuchten? So können sie dann fette Beute machen, da andere Fische diesem Leuchten, verursacht durch die Symbiose Fisch und Bakterien, folgen. Man braucht gar nicht soweit zu gehen, unsere Zellen werden von Mitochondrien angetrieben, die die benötigte Energie fürs Leben liefern. Wir sind als Menschen die reinsten Symbionten. Wir sind schon reinste Venetzung, ein Netzwerk das ohne unseren Verstand funktioniert, seid nunmehr mehreren tausend Jahren schon. Man sollte sich das immer wieder ins Bewusstsein holen, wir sind, nimmt man das Kausalprinzip zu Hilfe, als Produkte reinster Vernetzung, nur deshalb Lebensfähig, weil wir eben, ungesteuert durch unseren Verstand, auf ein Naturprinzip aufbauen.
Warum das alles hier?
Weil ich nach wie vor nicht verstehe, ich schrieb das schon mehrere mal hier im Blog, warum nicht endlich Staaten, Institutionen (auch die Kirche ist damit gemeint) eine Gemeinsame Plattform im Interent entwickeln, die sämtliche Fragen, Theorien, Thesen usw. usf. sammelt, auswertet und didaktisch aufbereitet der Menschheit als Ganzes zur Verfügung stellt? In dem ZWUKS-Plan deutete ich schon an, wie es gehen könnte.
Diese Plattform sollte übrigens nicht nur der Wissenschaft zur Verfügung stehen, oder gar nur die Wissenschaft gehört werden, sondern sie sollte allen Ideen, Thesen und was weiß offen Gegenüber sein. Denn so wie es aussieht, werden die Antworten auf viele Fragen sicherlich erst im Kollektiv gefunden werden. Immerhin hat dieses Kollektiv das Leben an sich gefunden, weiterentwickelt und bis ins heute geformt. Wir haben die Fähigkeiten und Mittel den nächsten Schritt des Kollektivs zu gehen: Bewusste Vernetzung, um die wichtigen Fragen beantwortet zu bekommen.
Jeder einzelne Mensch kann evtl. die Antworten auf Fragen besitzen, keiner weiß das. Würde man jetzt nur einen einzelnen Menschen nicht hören wollen, weil sein Status, seine Herkunft und/oder Hautfarbe nicht “gewollt” ist, dann verschenkt die Menschheit als Ganzes Potential und Möglichkeiten. Diese Zustand ist mithin in meinen Augen unerträglich bis sträflich Dumm! Das fette vollgefressene Gesellschaften andere Teile der Menschheit schlicht vegessen und verhungern lassen, sie sogar noch kriegerish Ausstatten, ist das größte Verbrechen der Menschheit, welches Hier und Jetzt stattfindet. Aus meinen genannten Gründen zudem auch noch völlig Idiotisch, könnte es doch gerade irgendein Kind, irgendwo auf der Welt sein, dass schon Morgen DIE Antworten liefern könnte, oder zumindest Teilaspekte einer Antwort.
Wir Menschen müssen endlich unseren Politikern, die durchaus jede Menge Schuld an diesem Dilemma tragen, gehörig den Marsch blasen. Wir Menschen sollten nicht weiter Potentiale für nichts verschwenden, wir sollten endlich mehr Vernunft annehmen und endlich die Vernetzung hin zu einem Portal des Verstandes für die gesamte Menschheit fördern. Es kann im schlimmsten Fall nicht Schaden, im besten Fall wird es unser alltägliches Leben zum besseren verändern.
Würden heute solche Anstrengungen bzgl. eines Portal des Verstandes gemacht werden, ich bin mir 100% sicher, dann wären innerhalb von 2-4 Jahren große Antworten gefunden, denn erst die Vernetzung wird sie bringen.
Was ich hier geschrieben habe, halte ich tatsächlich für die wirkliche Wahrheit. So Absurd das dem einen oder anderen vielleicht auch vorkommen mag, erst die Vernetzung hat Leben geschaffen, nicht nur uns. Und erst die Vernetzung in einem Portal des Verstandes, gestützt und betrieben von allen Menschen, vertreten durch die Staaten, wird den nächsten evolutionären Schritt einleiten. Einer der Schritte wird auch die tatsächliche Eroberung des Weltalls sein. Wird die Energiefrage gelöst, wird all dies Möglich sein. Und genau davon sind wir nur noch einen winzigen Schritt entfernt. Man sollte sich hier an dieser Stelle nicht täuschen oder gar beirren lassen, es wird weitaus bessere Möglichkeiten geben, genügend Energie für Alle zu erzeugen, als durch Verbrennungsmechanismen. Dies ist nur ein Teilaspekt unserer Entwicklung.
Solche Fragen werden aber wohl erst in Zukunft beantwortet werden können. Sollten wir Menschen uns endlich deutlicher und strukturierter Vernetzen, eben die bewusste Vernetzung, dann werden diese und andere Fragen schneller gelöst werden.
Es liegt im Grunde nur an unserem Willen, den nächsten Schritt zu gehen..
Ganz im Ernst: Auf einer “gemeinsamen Plattform” würde es bald zugehen, wie im gottseligen SPD-Forum im Endstadium. Anders ausgedrückt – Menschen sind nur ausnahmsweise einigungsfähig, immer aber gern zwietrachtstiftend. Ein Weltherrscher sollte mal dazwischenhauen …
das ist doch kein problem.
die plattform ist ja nicht als forum anzusehen, sondern soll moderiert und gelenkt werden. es soll hauptsächlich ums sammeln und auswerten von ideen und dergleichen gehen.
benötigt wird dafür natürlich eine neue art von software. hatte ich hier schon mal angesprochen.
weiterhin werden fachjournalisten benötigt, die jeweils eigene bereiche aufbereiten, z.b. physik, mathematik, biologie usw. usf.
gerade wissenschaftliche forschungen sollen entsprechend aufbereitet werden, so kann dann im grunde jeder sich daran beteiligen. schwachsinnspostings werden schlicht gelöscht usw..
in diesem zusammenhang wäre gerade so ein ZWUKS sehr hilfreich, da jeder user den es interessieren würde, sich ständig auf dem laufenden halten könnte. wie gesagt, bisher gibt es noch keine vernünftige software dafür. aber ich denke, man könnte durchaus systeme erstellen, die dann die anforderungen erfüllen könnten. wikisoftware wäre übrigens nicht geeignet. aus verschiedenen gründen.
würden staaten bzw. regierungen endlich ihre angst vor dem internet ablegen und das potential erschliessen, indem eben server, software, personal usw. bereitgestellt werden würde, wäre dies ein sinnvoller schritt hin zu einer kollektiven erschliessung der techniken und des wissens von morgen, vielleicht sogar überübermorgen. meiner meinung nach ist so ein system längst überfällig. kann natürlich auch sein, dass ich gerade zufällig der erste bin, der soetwas fordert, keine ahnung. ändert aber nichts daran, dass es kommen muss. die kommenden probleme der zukunft erfordern ein umdenken in allen bereichen, gerade auch im internet sollten staaten endlich vorraussetzungen schaffen. wikipedia ist schön und gut, ist aber, schaut man sich das ganze etwas kritisch an, bei weitem nicht ausreichend. da würde deutlich mehr gehen..
Leiber Weltherrscher, ich bin durch den Blogtalk auf dich aufmerksam geworden. Gute Arbeit. Auch deine Ansprache hat mich fasziniert. Da steckt einiges drin. Allerdings stimme ich nicht mit Dir überein, dass das Sammeln und moderierte Auswerten eines kollektiven Weltwissens tatsächlich dazu führt, dass
a. Eine wirkliche Wahrheit gefunden wird.
b. Urfragen beantwortet werden könnten.
Du lieferst in Deinem Text selbst die Argumente, die gegen solche Ergebnisse sprechen:
“Wir können uns Heute Fragen stellen, viele Antworten finden, und dennoch, längst ist nicht alles beantwortet worden. Dieses Dilemma ist auch Teil der heutigen Gesellschaften. Wir zersplittern in immer mehr Einzelteile. Und genau das ist Gut so. Warum? Weil anscheinend gerade diese Entwicklung auch Teil der Evolution ist.”
Diese Fargmentierung der Wirklichkeit, die Du hier andeutest, ist doch zweierlei.
Zum einen genau das Gegenteil einer sich auf eine fromale Vereinheitlichung einer Weltsicht einigenden Gesellschaft. Sie steht dem Anspruch entgegen Einheit (Kollektiv) zu sein. Jedem Ergebnis, welches der Organismus Gesellschaft hervorbringt kann widersprochen werden. Das setzt Fragen voraus. Selbst die Beantwortung der “letzten Frage” durch das Kollektiv müsste demnach den evolutionär gewollten Schritt auslösen, die “nächste Frage” zu stellen.
Zum andern ist diese Art mit Vernuft und Idealen umzugehen, dieses menschliche Talent, dass die Evolution uns wiesoauchimmer geschenkt hat letztlich ein Ergebnis und kein Prozess. Ich behaupte die Evolution des Menschen ist weitgehend abgeschlossen. (Jetzt kommt die Revolution – also marsch! zurück!) Sein denken bewegt sich in den bereits durch die Evolution festgesteckten Rahmenbedingungen. Ist das Gut oder Schlecht?
Nun, man könnte jetzt dem Modell des Weltenherrschers folgen und sagen, das ist der Weg. Wir stellen uns und unser Bewusstsein unter das Diktat der Einheit, des Kollektivs. Alle Erkenntnis wird empirisch (auch die Ideale) und aus die Maus. Dann würde aber der gewonnene Vorteil (?) den die Evolution uns schenkte verhökert zugunsten des kleinsten gemeinsamen Nenners oder dem Diktat des Kollektivs oder, oder, oder. Aber vielleicht hätte man dann ja das Ideal des guten Lebens an Stelle des Ideals der großen Beliebigkeit. Das könnte passieren, wenn man den Grundwert der Evolution positiv bewertet jedoch versucht zu steuern. Stagnation.
Man könnte auch davon ausgehen, dass die Fragmnentierung der Wirklichkeit, die zunehmende Individualisierung der Menschen die Spitze der Evolution des Menschen ist, da er sich weitestgehend von den natürlichen Einflüssen befreit glaubt. So wie die Dinosaureier sich für die größten gehalten haben werden, so halten wir uns (und jeder einzelne von uns) für die Schlausten. Hier liegt die Stagnation schon im ursächlichen Modell. Ich behaupte weiter, das Konflikte in der Behauptung der Kontrahenten begründet liegt der jeweils andere müsse seinen Standpunkt ändern (oder sich unterwerfen -kommt auf das gleiche raus). In demokratischen Gesellschaften wurde dieses sicherlich überlebenswichtige Prinzip kleiner Gruppen zu einem Kompromissmodell entwickelt. Kompromissmodelle sind aber (wahrscheinlich) nur möglich in der formalen Annahme einer gemeinsamen Weltsicht (Wirklichkeit). Es gibt aber mehrere Weltmodelle, die kaum zu vereinheitlichen sind. Das halte ich auch für die falsche Forderung. Vielmehr denke ich, sollte man in der positiven Abgrenzung zueinander einen Weg suchen den Anderen zu verstehen (Toleranz).
Vielleicht gibt es ja so etwas mal. Eine Toleranzmaschiene. Eine System, dass versucht Ideale und Materiale Wahrheiten auf ihre Kongruenz und Differenz hin zu prüfen und so Wirklichkeitsmodelle schafft, die Menschen friedlicher miteinander auskommen lässt. Aber landen wir dann nicht wieder am Anfang meiner Überlegungen?
Andererseits, lieber Weltenherrscher kann das was ich hier schreibe auch alles Kokolores sein. Jedenfalls hat es Freude gemacht hier dazu aufgefordert zu werden, seine evolutionären Talente auszuspeilen.
Hierfür mein untertänigster Dank
erst mal schönen dank für den ausführlichen guten kommentar. sieht man ja eher selten, also eine auseinadersetzung mit fremden idealen.
du hast mich nur etwas falsch verstanden bzw. hab ich meinen text oben leicht anders gemeint, wie deine interpretation es erscheinen lässt.
wie meinte ich alles?
hm? ich müsste jetzt eigentlich bei adam und eva beginnen, mache es aber nicht, da ich hier ja keinen roman schreiben will..:-))
mir geht es in der sache darum, dass das internet nicht nur unterhaltungswert für single-blogger liefern kann, sondern darüber hinaus, blogger sind ja nur der anfang, deutlich mehr. das deutlich mehr sehe ich, wie im ursprungstext kurz deklariert, darin, dass sämtliche institutionen sich endlich mehr bemühen sollten, die chancen die das internet in verbindung mit techn. wissenschaftl. entwicklung bringen könnte, auch umzusetzen.
bisher hat, so zumindest mein wissen, keine institution, ob nun staaten, kirchen oder wer auch immer, mal versucht eine einzige seite, die weltweit für jeden interhumanen (auch hier) erreichbar ist, so umzusetzen, dass dort gerade die uralten fragen evtl. endlich mal gelöst werden könnten. die fragen nach dem leben, der unendlichkeit (ich meine die wissenschaftliche!), der energie usw. usf. werden der weg hin zu einer evolutionsrevolution der menschheit sein. davon bin ich, wohl der einzige bisher auf erden, fest überzeugt.
so wie es scheint nähert sich die wissenschaft immer mehr den träumen und fantasien vieler menschen. denn zuerst waren es nur fantasien, träume, später wurden harte fakten daraus, z.b. weltraumflüge, laser usw. usf.
es lässt sich durchaus vermuten, dass evtl. nur die fantasie einzelner ganze generationen beeinflusst haben, dies in folge zu techn. entwicklungen führte, die dann eben die wahrhafte umsetzung von träumen wurde.
an dieser stelle eine, wie auch der ganze text, das ganze thema, zumindest für mich, ernsthafte frage: wohin würden wir kommen, wenn noch mehr fantasien, träume, wünsche auf ihren umsetzbaren inhalt überprüft werden würden?
das portal, was ich mir vorstelle, sollte zuerst ein wissensspeicher für jedermann sein. weiterhin sollte dort, geführt durch wissenschaftliche moderation, jedermann/frau auch spinnen können, thesen, je wilder, desto besser, sollten überprüft werden, aber nicht verteufelt oder gar verworfen, sondern als potential in die gesamtbibliothek “menschheit” eingehen. denn manchmal sind es gerade die spinnerten ideen, thesen, was auch immer, die in folge zu entwicklungen führen. nicht die techn. entwicklungen sind garant für erfolg, sondern die spinnereien. wobei spinnerei hier durchaus positiv zu besetzen ist.
das portal sollte als techn. wissenschaftliches portal dienen. ich meinte mit meiner ansprache oben weniger soziologische sachgbiete. daher wohl auch unser missverständnis.
warum eher techn. wissenschaftlich?
weil die kommenden probleme, ökologie, evtl. impacts usw., wenn, dann nur techn. wissenschaftlich zu lösen sind. wir menschen brauchen uns in naher zukunft keine gedanken mehr um das miteinander zu machen, sondern schlicht ums überleben. hier spielt auch die energiefrage eine wesentliche rolle. fest steht doch wohl, dass die industrienationen nur deshalb in relativer friedlichkeit miteinander leben, weil es eben wachstum, gewinne und sonstiges gibt. diese gesellschaften würden aber sofort zerbrechen, wenn evtl. große katastrophen kommen würden. die chance für katastrophen wachsen tag für tag. wie lange wird die natur die massive ausbeutung noch mitmachen? was ist mit der erderwärmung in 20, 30, 50 jahren? wie wenig das bemühen um ökologisch sinnvolle nachhaltige politik ist, kann ja jeder sehen.
ist natürlich kein wunder, denn wir alle wollen arbeit, geld und freizeit. dafür opfern wir alle aber gerade die zukunft der nächsten generationen, denn die können es ausbaden, wohl im wahrsten sinne des wortes.
mit vernunft kann man die schäden, denke ich, kaum mehr beheben. aber die vernunft, meine motivation für den text, sollte doch jetzt schleunigst ein mittel an die hand nehmen und weichen stellen: das internet, die portalidee.
es ist natürlich nicht sicher, ob es erstens funktionieren würde, und zweitens ob dann tatsächlich wissenschaftliche revolutionen heraus kommen würden, aber, das aber ist das wichtige an dieser stelle und steht eben für die vernunft, es könnte potentiell funktionieren, dass evtl. wissenschaftliche entwicklungen eben als kollektiv im internet stattfinden. und genau dieses potential sollten alle jetzt und sofort anbaggern. unser verstand wächst nach, ist ökologisch abbaubar, d.h. wer jetzt sammelt, hat evtl. später nutzen davon.
sammeln, wieder zurück zum portal, bedeutet für mich, dass eben all die spinner, theoretiker, thesenersteller, träumer usw. usf. sich, und zwar weltweit, sammln und neue ideen entwickeln, neue thesen erstellen, diese auf ihr potential überprüfen lassen usw. usf…
weiterhin sollten sämtliche wissenschaftler die von der gesellschaft bezahlt werden, so ist es ja nun mal, ihr wissen unendgeldlich in diesen wissenspool stellen. denn darum sollte es schon immer gehen, wissen einzelner für alle verfügbar machen.
das beste ist, für die umsetzung heute bedraf es gar nicht großer mittel oder überwindung, das internet ist da, die nutzung eben dieses mediums nimmt zu, es kann also losgehen. ich bin wohl einer der ersten die diesen traum träumen, aber egal, einer muss ja anfangen damit.
ich denke eine konzertierte aktion mehrerer regierungen, ein paar geldmittel, feste für die nächsten 10 bis 20 jahre zugesagt, angemietete serverfarmen, eine hand voll programmierer, gute fachjournalisten, gute didaktiker, wissenschaftler (warum denen nicht eine pflicht in ihr heft für dieses portal schreiben, da steht nichts gegen), und eben all die spinner, die aber eben über festgefahrene wege lächeln, weil sie in ihrer denke weitaus weiter sind. das ganze natürlich in den wichtigsten sprachen übersetzt. zugriff für jedermann.
weiterhin wird dafür eine neue software benötigt, die gibt es heute noch nicht. ideen sind aber da. möglichkeiten diese umzusetzen im grunde auch.
an der stelle kann man nur sagen: let’s go!
soziologisch würde dann sicherlich, in abhängigkeit mit evtl. wissenschaftlichen entwicklungen, auch das eine oder andere gehen. wenn man die energiefrage sinnvoll gelöst hätte, hätte man das urübel überlistet. wenn man eben für jedermann genügend energie hätte, müssten keine menschenmassen mehr verhungern, tag für tag. ein zustand der für jeden denkenden menschen eine ständige ohrfeigen tirade sein sollte! wenn man weiterspinnt ist eine expansion auf fremde planete gar nicht mehr so abwegig. würde in folge auch für jeden bedeuten, dass er/sie soviel arbeiten könnte/wollte, wie gewünscht.
mein text ist natürlich keine petition, sondern ein brainstorming. und soll evtl. andere anregen, die idee weiter zu verfolgen. es gäbe noch unendlich viel dazu zu sagen. aber nicht an dieser stelle, denn das würde dan rahmen hier sprengen.
weltherrscher, wir kennen uns ja kaum, aber ich glaube…
…ich mag dich.
gut so..:-)
Mit dem Vernetzen ist das so eine missverstandene Sache. Das Internet vernetzt ja eigentlich auch nicht, sondern eröffnet Millionen von Usern die Opportunität mit einem anderen aus diesem Millionenheer zu kommunizieren. Das Netz selbst reflektiert nicht auf die Nutzer, kontrolliert den Datenaustausch auch nicht, und generiert auch nichts aus eben genau der Isoliertheit jedes Servers heraus. Eine reine Informationsflut kontrolliert egal von welcher Software oder Portal heraus auch immer führt zu keiner höherwertigen Erkenntnis. Der im Netz Gefangene muss heraus aus dem Netz, um zu erkennen, wo er sich überhaupt befindet. Das ist überall und immer so, eine Binsenweisheit, aus einem sich im System befindlichen Individuum lässt sich das ganze System selbst heraus nicht erklären.
Aber, dennoch gibt es eine Lösung auf alle Fragen. Und dieser Lösungsansatz ist in uns selbst zu suchen. Wenn ein Stab ein Meter lang ist, dann kann er auch zwei, vier , tausend, millionen oder unendlich lange sein. Und wenn wir sagen unendlich, ist das wie die Frage nach dem davor, vor dem Big Bang, oder dem wozu, wofür und welchem Sinn, den wir dann in Gott oder sonstwo suchen. Tatsächlich aber ist unsere Denkweise so beschränkt, dass sie mit dem Unendlichen, dem Unbegreiflichen, dem n-Dimensionalen oder auch dem Relativen nicht umzugehene versteht.
Die Antwort auf alle Fragen liegt schlicht in der Erkenntnis, das alles was war, ist und sein wird immer in Bezug zu stellen ist. Die Aussage dunkel hätte keinen Sinn kenne man nicht was hell ist. Die Antwort viel wäre ohne die Erfahrung des wenig gar nicht machbar und so verhält es sich mit dem Energieproblem wie mit der Endlichkeit des Weltalls und dem Sinn der Evolution.
Energie ist lediglich eine Form der Materie, mal fest im Molekül, mal getrennt als Atome + freiwerdender Kernenergie, Energie ist nur äquivalent mit der Masse zu betrachten. Zum Problem wird sie erst wenn sie uns in Form von Klimagasen, Ozon und radioaktiver Strahlung an den Kragen will. Also haben wir kein Energieproblem, sondern ein Problem damit, dass Mutter Erde uns tötet, wenn wir weiter soviel pro Kopf Energie verbrauchen, für welche unsinnige Verschwendung auch immer. Die Lösung ist ganz einfach, laufen statt 1000 km Umwelt verpesten, 2l trinken, statt 250l pro Tag in die Gosse kippen, und vom Baum essen, statt aus der Dose. Tun wir das nicht, killt uns Mutter Erde, weil wir ein Grundprinzip verletzten, alles muss relativ und in Bezug zueinander bleiben. Kippen wir das Prinzip und stellen wir den Menschen über die Natur, und zwingen wir ihr (der Natur) uns auf, rächt sich das System Mutter Erde.
Verlierer wird der Mensch sein, weil Mutter Natur hat uns ja hervorgebracht, auch ohne unseren Verstand.
Erst wenn der Mensch begriffen hat, das das Gleichgewicht der Kräfte stabile Systeme schafft, dass Bezug und relativistische Zustände die Lösung aller Probleme löst, dass alle Erkenntnis nicht tiefer reicht, als dieses Grundprinzip zu erkennen. Alle Wissenschaft und Erkenntnis nur dem einem Prinzip dienen kann, dem der Balance of Forces. Jeder Eingriff ins System stärkt es (Gentechnik oder Züchtung) in die eine Richtung, bis die Keule uns zurückschlägt, jede wissenschaftliche Errungenschaft (Penecillin, Atomforschung,Universumforschung) dient uns bis das dadurch entstehnde Milliardenheer an Menschen sich so sehr um die eigene Fortpflanzung und Trieberhalt gekümmert hat, das alles andere zellulare Leben erstickt, und uns selbst am Ende im Energiekollaps, Virenslum, oder vertrahlter Umwelt zu einem jähen Ende führt. Der Mensch hat nur dann eine Chance, wenn er die Chance zur Erkenntnis wahrnimmt, dass die Vereinigung aller Relativistischen Zustände zu einem einzig Wahren führt, er selbst am Ende erkennen müsste, aus einem einzig Wahren kann man keine Bezüge mehr ableiten, man kennt ja wede Licht, noch Dunkel, weder viel noch wenig. Wenn wir nichts mehr aus einem Bezug zueinander ableiten können, dann hat die Wissenschaft ihren grössten Siegeszug errungen, nämlich den, die Bezüge zueinander aufgehoben zu haben und sagen zu können, die Antwort auf alle Fragen kann es nicht mehr geben, weil es die Frage nach der Antwort nicht mehr gibt.
Und genau diesen Zusammenhang kennt die Menschheit schon seit dem Biss in den Apfel der Erkenntnis, sie muss nur zurück zu den Ursprüngen, wenn dort keine Teilung erfolgt, wird es nie zu der Frage kommen, wo fängt das Weltall an, und wo endet es. Denn die Frage wäre so töricht , als würde man nach dem Anfang und dem Ende einen Kreises fragen, danach den Kreis zerschneiden und einen Anfang und ein Ende finden, aber es wäre nach dem Schnitt ja kein Kreis mehr.
Am Ende der Erkenntnis steht immer die Zerstörung des zu Erkennenden, um zu erkennen, das das was man erkennt, eigentlich gar nicht mehr das ist, was es einmal zu erkennen gab.
So macht es der Mensch mit dem Mitmenschen, und die Menscheit mit der Erde.
DANKE.
herr rothböck,
leider viel zu spät zur kenntnis genommen. danke für die schöne ausführung.
schöne ausführung?
am ende ist die konsequenz dieser denke nur, dass man einfach da stehen bleibt, wo man gerade ist.
mag ja, wenn man naturphilosoph ist, ein angenehmer zustand zu sein, wenn man allerdings auch mal ans morgen, gar übermorgen, denkt, reicht es bei weitem nicht aus.
wir müssen nicht stehen bleiben, sondern wesentlich weiter denken, handeln, als es heute noch vermutet wird.
in kollektiv kann durchaus zu lösungen kommen, wenn, ja wenn das wenn nicht wäre, in diesem fall bedeutet das wenn möglichkeiten, die es heute noch nicht gibt – portalidee, software usw.
stehenbleiben bedeutet nur, dass man angst vor den kommenden möglichkeiten hat. man sollte aber vielmehr angst davor haben, was in zukunft nicht umgesetzt wird. überbevölkerung, hunger, dürren, verwüstung, impacts, eiszeiten usw. usf. ..
wer stehen bleiben will, missachtet schlicht die potentiellen gefahren, mehr nicht.
Was ist nun wirklich die wirkliche Wahrheit? Soviel vorab: Es gibt eine – aber die ist schrecklicher als jede Fiktion!
Die ist so schrecklich, dass (wohl) jeder, der sie gelesen und verstanden hat, sich wünschte, sie nicht gelesen und verstanden zu haben.
Stellen Sie sich vor, sie denken, Sie sind gesund, und werden noch lange leben. Und alle sagen Ihnen, dass das auch wirklich so ist.
Einer aber sagt Ihnen: Irrtum, auch wenn Du denkst, Du bist gesund – in Wahrheit bist Du krank. Und sehr bald stirbst Du.
Sehr schön, wenn man dann diesen allen glauben kann und voller Hoffnung weiterlebt. Was aber, wenn man wirklich erkennt, dass diese alle wirklich unrecht haben, und dieser eine nur, wirklich recht?
Besser ist es doch, man weiss nicht, dass man krank ist – auch wenn man bald sterben muss. Wenn man es aber weiss, wünschte man sich, es nicht gesagt bekommen zu haben.
Lieber Leser: Ich weiss eine Menge über “die wirkliche und (zugleich) schreckliche Wahrheit” wie kein zweiter auf dieser Welt. So sehr ich mir wünschte, es wäre nicht wirklich wahr, was ich da eben geschrieben habe – so sehr ist es doch wahr.
Stell Dir vor, Du glaubst das nach dem Tod etwas Gutes auf Dich wartet (und Dein ganzes Leben hast Du ein gutes Gefühl dabei – bei welchem Glauben auch immer). Und nach dem Tod wartet aber etwas unvorstellbar schreckliches auf Dich. Etwas, dass noch viel schrecklicher ist, als Du Dir vorzustellen vermagst. Und was Du auch tust, wie Du Dich auch verhälst, an wen Du auch glaubst: Du kannst diesem Schrecklichen nicht entkommen – ob Du willst oder nicht.
Wäre es da nicht besser, solches vorher nicht zu wissen?
Ich, der Verfasser dieser Zeilen, habe vor einigen Jahren etwas erlebt, weiss etwas, dass so unfassbar ist, dass ich es endlich aufschreiben will, damit sich jeder darüber informieren kann. “… und wenn sie`s schon nicht glauben, dann sollen sie es wenigstens einmal gelesen haben!” -
Ich stehe am Anfang der Erstellung einer eigenen Webseite – ich habe (noch) keine finanziellen Interessen und suche Menschen, mit denen ich mich austauschen kann. Mein heutiger Artikel kann gern jedem zur Verfügung gestellt/übersendet/veröffentlicht werden.
Ich gebe zu, ich leide sehr unter dieser Last, die Erkenntnis der wirklichen Wahrheit zu haben – und unter der Last des Erlebten.
Wer mag, darf mir schreiben.
Das war`s erstmal von Samuel – einem Pseudonym – das seine Bedeutung hat!
Grüsse…!!!
Ich stelle mir immer öfter die frage ,wenn theisten behaupten es gibt Gott,und die Evulutionstheorie ablehnen mit der begründung alles muß einen Schöpfer haben von nichts kommt nichts!Ok dann starten wir mal eine gegenfrage wenn alles einen Schöpfer haben muß laut der theisten,wer ist den Gottes Schöpfer die frage können sie nicht beantworten denn sie sagen er ist das Alpha und das Omega (der anfang und das Ende) also müßte Gott auch durch die Evulotion enstanden sein anders kann ich es mir nicht erklären.besten Gruß Franky
wenn ich es richtig verstanden habe, erübrigt sich diese frage für gläubige, da sie in gott nicht einen anfang von irgendwas, raum, zeit, universum, welt, tier, mensch usw. sehen, sondern im idealzustand, also gott bei gott, vor allem das nichts als vorherrschenden zustand definieren. dieses nichts beinhaltet dann aber auch jegliche möglichkeit, also ein ur-zustand indem eben jegliches etwas formbar wird. ganz nach gut dünken. auch das paradies und die hölle. taucht man also in das nichts hinein, betritt man sogleich das alles. es wird die welt, die realität die man sich in jeglicher facon erdenkt.
gott unterliegt also keinem entstehen und/oder vergehen. die seinsheit im nichts, und all der möglichkeiten, unterliegt diesem eher materialistischen ansatz nicht. wir menschen werden und gehen, dinge entstehen und verschwinden wieder, ideologien wachsen und welken, nichts ist als zustand schon die einzige höchste möglichkeit, das niedrigste, aus dem zu jeder gegebenen zeit irgendwas werden kann, eine einzige informationseinheit zerstört dieses nichts schon. jegliches bewusstsein, ob tier oder gar mensch, wäre dort schon ein gott der möglichkeiten. was ist dann ein gott selbst in diesem system?
er kann nur “auch” das system selbst sein. er kann also sogar das nichts formen. ein prenichts ist und bleibt nichts.
ob es so ist?
tja, eine frage, die sich durch die jahrtausende quält.
die entdeckung der unendlichkeit setzte eben auch das nichts in die welt. wenn es unendlich vieles geben kann, dann zwingend auch das nichts. zwei extreme die von je her gegeneinander antreten.
die frage ist aber, gibt es überhaupt das eine oder andere?
beweise konnte bis heute keiner vorlegen.
es sind bisher nur die verstandesbetrachtungen von menschen, die natürlich nicht alles kennen.
unsere grenzen, unsere annahmen. mehr nicht.
recht hat erst mal keiner, weder die theisten, noch die atheisten, noch die gurus, noch irgendwer sonst. jegliche antwort diesbzgl. liegt im dunkeln. und beweise scheinen unmöglich zu erreichen.
von daher, ich hätte gerne eine ahnung, habe aber selbst diese noch nicht mal..:-))
Was ist die wirkliche Wahrheit ? Letztendlich ist die einzige
wirkliche Wahrheit die Objektive Realität in der wir alle Leben.
Diese kann normalerweise nur durch Handlungen beeinflusst werden.
Alles in allem muss nicht alles so kompliziert gemacht werden.
Es ist so wie es ist und es ist alles klar definiert und danach muss sich jeder Mensch richten.
All diese Spekulationen führen zu nichts, denn die Wahrheit ist bereits definiert. Man braucht nur die Dinge um sich herum anzusehen. Während der Spekulationen passiert in der Realität gar nichts. Dies soll eine nützliche Information sein, wenn es darum geht, die Übersicht über die Wahrheit zu behalten.
Niemand würde bestreiten, dass der Himmel blau ist. Ansonsten wäre blau nicht blau.
Es gibt also offensichtlich eine Ordnung die für jeden gilt. Ob diese Ordnung gut oder böse ist, ist eine andere Frage. Aber die Definition von gut und böse ist ein Thema für sich.
gerade diese “ordnung” wandelt sich in den letzten jahrzehnten. unsere realitäten schwinden mit jeder neuen wissenschaftlichen entdeckung.
Dies ist meiner Ansicht nach nicht ganz korrekt. Die Realitäten sind immer die Gleichen, nur die Erkenntnisse darüber ändern sich je nach Wissensstand. Die Ordnung ist immer die gleiche. Nur wird es immer komplizierter, je tiefer man ins Detail geht. Die Wissenschaft muss sich nach der Realität richten und nicht die Realität nach der Wissenschaft. Deswegen ändert sich die Realität nicht durch neue Erkenntnisse.
Würde die Ordnung tatsächlich im Wandel sein – Es wäre das Chaos.
Wie könnte eine Existenz als Mensch ohne eine stabile Basis möglich sein ? Was wäre denn wenn plötzlich die Atome oder Moleküle des Körpers sich in ihre Einzelteile auflösen ? Man könnte sich auf nichts mehr verlassen.
nicht ganz korrekt?
der wandel der realität, erzwungen von wissenschaftlichen erkenntnissen, ist ja nicht wirklich etwas neues.
vielleicht sollte man unterscheiden, zwischen einem welt
bild, fussend auf alten werten, traditionen usw., die du wohl meinst und den realitäten unserer umwelt, die ja nun mal auch von unserem erkenntnisstand abhängen.
nicht jede realität (die welt ist eine scheibe) kann im heute (die welt ist eine kugelähnliche) überdauern. so gewinnen wir menschen ständig neue einsichten, was unsere materielle daseinsform angeht.
der wandel ist natürlich ein langsamer fluss, mit vielen einbuchtungen, dennoch ist er stetig.
und wie unsere realitäten morgen aussehen werden, wissen wir heute nicht im ansatz. natürlich gibt es unendlich viele annahmen, aber noch keine geischerten beweise, die es auch erst dann geben kann, wenn die annahmen zutreffen.
beispiele: mensch-maschine, verknüpfungen der virtuellen mit der rellen welt, quantenphysikalische erkenntnisse usw. usf.
sicher ist ja nur, dass es weiter geht im erkenntnisraum. und das sich unsere realitäten verändern werden. wohin genau, wird später zu erörtern sein.
ich beziehe mich übrigens mit all meinem geschriebenen vor allem auf naturwissenschaftliche aspekte, also weniger auf soziologische oder psychologische. einstein zeigte aber, indem er die absolutheit von raum und zeit auflöste, dass sich unsere realitäten mit nur einer einzigen weiteren erkenntnis verschieben können. nicht mehr die betrachtung als solche ist das absolute (glaube, meinung, was auch immer), sondern vor allem der standort der betrachtung.
wie und warum dann wissenschaftliche erkennisse in ihrer folge auch auswirkungen auf die menschheit und ihrer realität haben wird/kann, ist ein anderes thema. fakt ist nun mal, dass sich realitäten verschoben haben , z.b. früher waren menschen bei blinddarmentzündungen dem tode nahe, sie wussten es nur nicht, starben also im einfluss des nicht wissens. heute sind solche dinge eine kleine op, mehr nicht. das sind massive realitätsverschiebungen. die man heute als natürliche gegebenheiten betrachtet.
naturphänome sind heute nicht mehr nur endzeitsituationen, wie menschen vielleicht früher dachten (blitz, donner, erdbeben usw.), schlicht nur deshalb, weil wir menschen sie heute auf logischen strukturen basierend erklären können. realitäten sind also immer auch an wissen gekoppelt.
ich würde mal behaupten, die sache mit der realität ist gar nicht so einfach zu strukturieren.
Ich vertrete nicht alte Traditionen sondern nur die Wahrheit. Ich passe meine Einstellung ständig der Realität an. Ich denke
das du mit Realität etwas anderes meinst als Ich. Mit Realität meinst du wohl das was in der Welt passiert durch wissenschafliche Erkenntnisse. Wenn man das so betrachtet hast du Recht. Es werden Dinge getan, die früher scheinbar nicht möglich waren durch die Wissenschaft. Aber diese Dinge waren auch schon grundsätzlich vor 1000 Jahren denkbar und möglich, es mangelte nur an Erkenntnis. Die Naturgesetze haben sich nicht geändert. Genau das ist das Missverständniss – Ich meinte eher die Gesetze dahinter, die nicht im Wandel sind. Die Realitäten die du meinst mögen vielleicht durch wissenschaftiche Erkenntnis im Wandel sein, aber die Gesetze dahinter sind immer die selben, welche sich nicht ändern – Das meinte Ich.
Das was getan wird ändert sich durch neue Erkenntnis – Aber diese scheinbar neuen Möglichkeiten waren auch schon vor der Erkenntnis definiert und möglich – und sie müssen auch auf der bestehenden Ordnung basieren.
Es gibt viele Möglichkeiten aber das was möglich ist, ist klar definiert.
Es ist nicht alles möglich. Es kann nicht alles auf einmal passieren. Ich denke das dass etwas mit Ursache und Wirkung zu tun hat. Entweder gibt es Ordnung oder Chaos – Wenn man heute sagt A kommt vor B kann man morgen nicht sagen B kommt vor A. Denn dann hätte nichts
irgendeinen Bestand und jede Wissenschafltiche Erkenntnis wäre unmöglich, da sich die Naturgesetze ständig ändern.
“..eher die Gesetze dahinter, die nicht im Wandel sind..”
erkläre mir doch mal genauer, was deiner meinung nach die gesetze dahinter sind? vorher kann ich dir kaum antworten..
Mit Gesetze meine Ich die Naturgesetze. Alle Naturgesetze kann Ich dir schlecht aufzählen, weil Ich nicht alles wissen muss oder vielleicht kann sondern nur das was Ich brauche um das zu tun was Ich will.
Diese Naturgesetze kann man natürlich durch Beobachtung feststellen.
Alles was für ein Naturgesetz gehalten wird, muss seinen Beweis in der
Objektiven Realität (Damit meine Ich jetzt was real beobachtet werden kann oder wahrgenommen wird) haben – Es muss belegt sein. Nur was ist wenn man nicht weiss was die Naturgesetze sind ? Sie sind trotzdem vorhanden und
konstant. Es macht keinen Unterschied ob sich ein kleines Kind am Herd
verbrennt oder ein Erwachsener. Das Kind wusste es nicht – es hat sich trotzdem verbrannt. Die Möglichkeit sich zu verbrennen entsteht nicht erst durch die Erkenntnis sich verbrannt zu haben. Ich meine also das es konstante Naturgesetze gibt, die nicht im Wandel sind. Dies meine Ich auch mit Ordnung. Wie kann Ich das noch genauer beschreiben ?
Die Schwierigkeit liegt wohl darin , diese “Gesetze” zu verstehen um sie anwenden zu können. Aber alles basiert auf einem Gesetz. Und dieses Gesetz kann man eben nur durch Beobachtung erfahren.
ah, jetzt versteh ich in etwa was du sagen willst. danke für antwort.
nur, wenn du dir den text oben mal richtig durchliest, wirst du in etwas das finden, was du hier gerade im kommentar gepostet hast.
also versteh ich jetzt noch weniger, was du eigentlich genau “sagen” willst? eine textzusammenfassung von dem, was oben steht?
einen diskurs darüber? kritik daran?
es wird nebulöser für mich, dich noch zu verstehen.
zu deinem kommentar:
ich vertrete ja gerade die meinung, dass eben unsere realität an unsere erkenntnis gekoppelt ist. dies verneintest du im ersten kommentar, auf meine antwort, hast du dann genau das gepostet, was ich vorher etwas ausführlicher darlegte.
und jetzt wieder.
“..Nur was ist wenn man nicht weiss was die Naturgesetze sind ? Sie sind trotzdem vorhanden und konstant…”
äh? also wie gesagt, meine worte oben (im text, in den kommentaren usw.) gehen gerade auf dieses thema ein, betrachten es von verschiedenen seiten und am ende stelle ich ja gerade die frage, wie sehr wird sich unsere realität noch verändern, wenn weitere tiefere einblicke in eben besagte naturgesetze gefunden werden?
ich glaube ja, du hast dir meinen text überhaupt nicht durchgelesen, oder ihn völlig falsch verstanden?
keine ahnung..
Ich habe mir alles flüchtig durchgelesen und ich fand es viel zu kompliziert. Ich wollte das wesentliche nochmal erwähnen.
Ich wollte nur klarstellen das die Realität und die Naturgesetze kein
undefiniertes und unverständliches etwas ist. Die Naturgesetze sind EINDEUTIG und nicht zweideutig. All die ganze Spekulation hat mich verwirrt und ich wollte das beschreiben was ist. Allgemein habe Ich gedacht, dass ich einfach das schreibe was Ich für die Wahrheit halte ohne mich zu sehr direkt in die Spekulationen auf dieser Seite zu vertiefen.
Und nochmal: Das was passieren könnte, ist bereits durch die konstanten Naturgesetze geregelt. Ich habe zuerst gedacht, dass du behaupten willst, dass die eigentlichen Naturgesetze im Wandel seien, was sie NICHT sind. Aber du hast wohl nicht die Naturgesetze gemeint sondern was diese ermöglichen im Zusammenhang mit verbesserten wissenschaftlichen Kenntnissen über diese.
Ich habe es zuerst so verstanden,
Dass alles so im Wandel wäre und alles unübersichtlich ist. Das hat mir nicht gefallen und Ich dachte, dass du damit die konstanten Naturgesetze meinst und nicht die Vorgänge mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf der Grundlage dieser Naturgesetze.
Unsere Realität (das was geschieht) wird durch Handlungen beeinflusst, dessen Auswirkungen unserer Erkenntnis entsprechen. Die Erkenntnis basiert auf konstanten Naturgesetzen weswegen nicht alles zugleich möglich ist. Man kann Dinge verändern aber nur soweit es im Einklang mit den Naturgesetzen ist.
Wenn du schreibst dass: Unsere Realität ist an unsere Erkenntnis gebunden – dann kommt es mir manchmal so vor, dass du damit sagen willst, dass durch irgendwelche Kenntnisse neue Naturgesetze geschaffen werden könnten.
“…Wenn du schreibst dass: Unsere Realität ist an unsere Erkenntnis gebunden – dann kommt es mir manchmal so vor, dass du damit sagen willst, dass durch irgendwelche Kenntnisse neue Naturgesetze geschaffen werden könnten…”
genau hier denke ich auch, dass wir unterschiedlicher meinung sind. früher waren die naturgesetze das, was newton sagte. dann waren die naturgesetze das, was einstein sagte. heute hören wir auch auf die quantenphysik, die stringtheorie usw. usf.
DIE naturgesetze sind eben der stand unserer erkenntnis. nimmt man das einmal so hin, dann muss zwangsläufig die frage aufkommen, wie sehr sich die sicht auf die naturgesetze noch ändern wird? und diese sicht ist ja immer vom betrachter, in diesem fall von uns menschen, abhängig.
daraus ergibt sich ein weiteres naturgesetz, meins: alles ist nur so lange sicher, bis es sich ändert.
eigentlich eine logische konsequenz aus der wissenschaftsgeschichte. nur leider kranken wir menschen heute wieder mit der sicht, dass wir JETZT endlich alles wissen würden. tss…so einfach ist es aber eben nicht. noch wissen wir große teile des uns umgebenden nicht. noch immer ist unsere sichtweise auch von unserer arroganz geprägt, allwissend zu sein.
ich verstehe dich in etwa so:
es gibt naturgesetze, die nicht widerlegbar sind.
diese naturgesetze bilden unsere realität.
und wir menschen kennen diese naturgesetze mittlerweile.
also können wir jetzt und hier sagen: so oder so ist die realität.
genau da unterscheiden wir uns. ich denke nämlich, dass wir noch lange nicht alle naturgesetze kennen. dass wir noch lange nicht behaupten können, die realität ist so oder so.
genau dieses weltbild ist am wackeln. und es wackelt in sehr vielen teildisziplinen, nicht nur der physik. so wie es scheint, sind große fortschritte zu erwarten, die dann wieder erneut das buch der realität völlig neu schreiben können.
verändern kann man immer nur soweit, wie es die naturgesetze zulassen. und genau das ist doch die frage, was werden sie noch zulassen und vor allem wann?
Du hast mich fast verstanden.
Einiges stimmt aber so noch nicht wie es meine Meinung ist.
- Ich bin nicht der Ansicht, dass man neue Naturgesetze schaffen kann wie du verstanden hast.
Ich habe dich so verstanden, dass du dieser Ansicht bist ?
Aber wie sollten Naturgesetze vom Menschen geschaffen werden ?
Neue Erkenntnisse bauen ja auf die bestehenden Naturgesetze auf (damit meine Ich nicht die Theorien und Annahmen wie z.b. von Newton)
Anscheinend gibt es da einen Unterschied zwischen
Theorie eines Naturgesetzes(newton) und Das reale Naturgesetz ansich was schwer zu beschreiben ist. Es ist schwer zu fassen. Das erinnert mich an Platons Höhlengleichniss – wenn ich das noch richtig weiss…
Das einzige was Ich sagen kann, ist das die Theorie eines Naturgesetzes kein reales Naturgesetz ist und kein reales Naturgesetz
schafft. Ich weiss nur, dass es da immer eine Wahrheit gibt die unverändert bleibt und das sind für mich die schwer zu fassenden “realen Naturgesetze” hinter allen Theorien und wonach sich alle Theorien richten müssen oder sollten. Alles ist letztendlich nur ein Modell(Theorie). Und das beste Modell – also das am meisten den “realen Naturgesetzen” entspricht ist am effektivsten.
- Man sollte Unterscheiden zwischen dem, was man für ein Naturgesetz hält (Zb. Newton, also die Theorie) und den ” realen Naturgesetzen” selbst. Es ist schwer etwas zu beschreiben wenn man selbst aus dieser Substanz besteht.
- Ich habe nicht behauptet, dass die Menschen schon alles wissen. Vielleicht habe Ich behauptet, dass Ich weiss, wie Ich alles wissen könnte oder das ich weiss worauf alles Wissen basiert.
Wir wissen noch lange nicht was Möglich ist – aber wir wissen, dass es eine Konstante gibt auf der alles wissen basieren muss. Also denke Ich das wir fast in allem einer
Meinung sind außer, dass Ich jetzt nicht genau weiss ob du wirklich annimmst, dass ein Mensch neue Naturgesetze schaffen kann.
Also die Frage zu:
“DIE naturgesetze sind eben der stand unserer erkenntnis.”
Meinst du damit, dass sich die schwer zu beschreibenden “realen Naturgesetze”(die der eigentliche Grund für die Theorie sind) selbst mit der Aufstellung einer neuen “Theorie eines Naturgesetzes” ändern ?
Ich würde sagen die “realen Naturgesetze” hinter den Theorien stehen für sich selbst und brauchen keine menschlichen Erkenntnisse um zu bestehen. Was meinst du dazu ?
Das mit der Quantenphysik halte ich irgendwie für Schwachsinn. Zumindest wenn man das auf Menschen anwendet. Wenn etwas erst entsteht durch meine eigene Beobachtung – Dann würde Ich mich Fragen wie Ich zb bei einem Spaziergang einen Baum sehen könnte, den Ich noch nie gesehen habe ?
Dann frage Ich mich was soll Ich beobachten wenn es noch nichts gibt was Ich beobachten könnte. Was soll Ich beobachten wenn es noch nichts gibt was Ich beobachtet habe und deswegen noch nichts entstanden ist ? Um diese Theorie viellecht zu retten könnte man sagen: Das was nicht von dir geschaffen worden ist kannst du beobachten. Dazu muss es aber
eine Existenz geben, die zuerst etwas erschaffen hat und die diese Möglichkeiten besitzt. Aber auf Menschen kann man das nicht anwenden – Menschen können nichts erschaffen. Sollte es ein Leben nach dem Tod geben (was nicht bewiesen ist) könnte der Mensch oder das was aus ihm wird viellecht eines Tages etwas erschaffen.
Das ist aber vielleicht Wunschdenken ?
“..ich bin nicht der Ansicht, dass man neue Naturgesetze schaffen kann wie du verstanden hast.
Ich habe dich so verstanden, dass du dieser Ansicht bist ?..”
nein. menschen schaffen keine neuen naturgesetze, sie finden aber “ständig” neue heraus. das ist ja ein riesiger unterschied.
mir scheint aber, du meinst, es wären schon alle gefunden?
“…Vielleicht habe Ich behauptet, dass Ich weiss, wie Ich alles wissen könnte oder das ich weiss worauf alles Wissen basiert…”
worauf denn?
“..Quantenphysik..”
tja, da scheiden sich dann die geister.
geh noch mal auf den link den ich oben in meinem kommentar postete. ob man dran glaubt oder nicht ist im grunde völlig uninteressant, gerade die quantenphysik ist sowas von oft bestätigt worden (im grunde in jedem computer aufs neue), dass man von hinreichend bewiesen sprechen kann.
allerdings sind dadurch auch neue, noch komplexere, fragen entstanden. das wissen nahm also mit dem modell der quantentheorie zu, die erkenntnisse wuchsen, zeitgleich aber auch das unwissen, welches sich erst mit der quantenphysik überhaupt zeigte.
vielleicht ist das ja auch ein naturgesetz?
wissen schafft immer neues unwissen?
:-)
nochmals zusammenfassend:
nein, ich glaube nicht, dass der mensch einfach mal so naturgesetze schaffen kann. was er kann ist, sie zu finden, und erst durch diese handlung werden sie zu welchen für das menschliche bewusstsein.
menschen schaffen also keine naturgesetze, sondern nur die erkenntnis darüber.
und da unsere erkenntnismöglichkeit eben nicht allwissend, sondern forschend ist, kann es durchaus sein, dass während dieser forschungsreise der menschheit, gänzlich neue naturgesetze gefunden werden.
was ich jetzt nicht so ganz verstehe ist, wie und warum du diesen satz ständg falsch verstehst? er ist doch eigentlich eine völlig logische konsequenz, wenn man etwas die geschichte der menschheit betrachtet, also die irrtümer, die irrwege den stand des wissens zu den verschiedenen epochen usw., daraus muss man ableiten:
zu jeder zeit könnten neue andere naturgesetzlichkeiten gefunden werden, die dann auch z.b. im völligen gegensatz zum bisherigen wissen stehen können. so war und ist ja die bisherige menschheitsgeschichte die vom steinzeitmensch zum heutigen interhumanen führte.
es geht hier also nicht im ansatz darum, dass der mensch neue naturgesetze schafft, sondern eben andere findet. ein riesiger unterschied.
Ich glaube jetzt verstehen wir uns. Jetzt habe Ich keine Fragen mehr
bezüglich deiner Ansichten.
Das soll jetzt nur noch zur Spekulation sein:
Was Ich jetzt noch schreiben könnte ist die Antwort auf die Frage
worauf denn ? Aber das ist ja, wie ich bereits versucht habe zu beschreiben, diese schwer zu fassende Substanz – trotzdem, es muss sie geben und sie ist konstant. Das ist natürlich keine richtige Erklärung. Ich denke es ist gar nicht möglich die Naturgesetze selbst zu erfahren weil wir aus ihnen bestehen. Wir sehen ja immer nur ein Abbild von dem was
wirklich ist.
ja eine spannende frage, vielleicht wird man sie irgendwann ja beantworten können.
ich denke schon, auch wenn wir vielleicht aus “ES” bestehen, dass man dahinter kommen kann. warum auch nicht.
abwarten..:-)
ein paar gedanken/ideen/thesen dazu (pdf).
aber: das muss man dann, wenn überhaupt, sehr konzentriert lesen, da es auch nicht so einfach ist. leider. es ist ja ein schwieriges thema.
Hier meldet sich wieder espanjolla,
Die Entstehung der Erde usw.
Schon das Urantia-Buch gelesen?
Gruß
espanjolla
nein…
Nur eine kleine Frage:
Nach den gängigen Idiotentheorien mir dem “Urknall” gab es also zuvor “nix” – weder Raum noch Zeit und darin schon garnichts. Aauch kein Potential und kein Bewusstsein – haha – das “nix” war aber ganz schön GUT DRAUF dann :-)
Für wie BLÖD halten Sie mich eigentlich?
Urknalldeppen !
Der Urknall ist die Krankheit Eurer Hirne die meinen mit der “Logik” könne man Wahrheit und Erkenntnis erlangen – dabei ist es gerade der menschliche Verstand welche das exakt vereitelt.
Gibt es wirklich die wirklichen Wahrheiten?
Ich sage: Ja!
Aber, man muss sie erst einmal gelesen haben; und das kann man hier:
…
Dieser Hinweis ist keine kommerzielle Werbung, sondern soll als eine Art Brennstoff für eine neue Anfachung des Diskussionsfeuers in diesem Forum gelten.
MFG
Samuel Liebermann
Vielleicht hatt der Mr.Weltherrscher das ihrgendwo schon gepostet aber welche Politische Richtung verfolgen Sie ? Oder welche Partei finden sie am “besten” ???
Bitte Antwort per Mail ;)
im moment ganz klar die piratenpartei.
wir interhumanen ( mehr dazu bei glociety.de) brauchen starke bürgerrechte. die klassischen parteien sind alles andere als demokratische parteien. die versuchen gerade mit allen mitteln die demokratie auszuhebeln.
deswegen: piratenpartei.
berlin braucht neue ideen (mp3).
[...] Blogger | Fuckshit | Bkodex | Wahr | ZWUKS | YES | [...]
Die Adresse meiner Webseite hätte nicht gelöscht werden müssen. Sie ist doch keine Konkurrenz – warum also?
Ich bin enttäuscht!
Ich grüße trotzdem freundlich und ganz besonders zum bevorstehenden Jahreswechsel 2009 auf 2010…
… allen Leserinnen und Lesern dieser Webseite einen “guten Rutsch” ins neue Jahr hinein!
MFG
Samuel Liebermann
endlich einer der so denkt wie ich :)
das macht mich wirklich froh das es menschen gibt
die so denken….
Wenn es so weiter geht wird die menschheit sich nie
weiter entwickeln, es wird nur schlimmer.
Die Parteien sollten wegtreten, das was die schwaffeln
geht mir echt auf die nerven…
die welt sieht in wirklichkeit anders aus und das sollte
jeder mensch sich mal klar machen und nicht hinter diesen leuten
her laufen oder wegen seiner religion oda so…
ich kann nur sagen findet selbst die antwort auf ” Die Welt ”
heraus.
MFG
Sinan Demiray