Warum ich froh bin Blogger zu sein?

Eigentlich ganz einfach: Als Blogger kann ich hier jeden Unsinn schreiben, was mir auch immer gerade einfallen mag. Ich kann und darf das machen, weil ich nur mir gegenüber Rechenschaft ablegen muss. Steh ich heute hinter dem, was ich schreibe? Muss ich auch morgen noch damit leben? Heute:Ja, Morgen:Iss mir doch wurscht! Ich mache das hier aus Spass, wenn ich Fehler mache, bitte schön. Wenn ich aber Journalist wäre, dann würde ich aufpassen, was ich schreiben würde, denn es könnt ja mal auf mich zurückfallen, wie eine Schlange die sich im Kampf windet würde ich meine Formulierungen wählen.
Nichts für ungut Stefan, aber die Nummer ist echt, äh, sagen wir mal köstlich:”Oh das pöse Wort Mauschelei fiel! Bender übernehmen sie!”, “Aber Herr Zoidberg, so kenn ich sie ja gar nicht!”.

One comment

  1. [...] wurde ich in der Goagate-Sache einige Male auch vom Schreibzorn erfasst. Eigentlich mag ich eher Sachlichkeit, also in den Belangen, die [...]

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