Blojournismus

Ja nee, Herr Keese, iss klar:
“…Wer Blogger ist und wer Journalist, ergibt sich aus dem Verhalten. Ein freier Blogger sollte „Journalist” genannt werden, wenn er objektiv, wahr, fair, ausgewogen und korrekt berichtet. Umgekehrt müsste ein meinungsstarker, aber rechercheschwacher Redakteur „Blogger” heißen, wenn er subjektive Eindrücke ohne Recherche verbreitet…”

Dann gilt ja auch: Herr Keese ist Blogger!
Ich bin Papst, Weltherrscher und sowieso Journalist!
Ich nenn mich aber Blojournist.

Definition Blojournismus:
Der wahre echte Blojournist lacht über die Verzweiflungstaten/aktionen der klassischen Journalisten. Die zwar gerne “echte” Recherche und “Qualität” schreien, aber leider nicht über “Scheisse im Endstadium” hinauskommen. Der Blojournist ist derjenige, der die große “Zeitwende” aka “Verlagssterben” überleben wird.
Journalisten wollen “Gut” sein, arbeiten dann aber am Ende für Springer und/oder Spon.de.
Blojournisten sind “Gut” und lachen über Springer und/oder Spon.de.
Zusatz: Blojournisten sind bessere Journalisten, weil Blogger und Mensch und noch alle Tassen im Schrank.

Man müsste mal dort anfragen, obs die Hitze oder doch das “innere” Klima ist, also ich meine die Ursache für die Deutungsversuche des Herrn Keese? Oder ists am Ende sogar schon Überhitzung?
Man sollte ihm Eis reichen!
Ich nehm ein Schoko!

PS: Blojournist ist übrigens mein neustes tollstes Wort! Noch Null Google-Treffer! Mein Wort, wer es verwenden will, muss mir huldigen! Hahaha!

Leave a comment