Mein tolles Zukunftskonzept:
Ich will mal total Reich werden!
Dafür benötige ich vom Staat nur ca. 4 Milliarden Euro, vielleicht 10 oder 15.
Mit dem Geld werde ich dann eine Autohersteller-Firma gründen. Vielleicht werde ich sie Epol nennen, mal sehen. Und wenn mein Zukunftskonzept klappt, und ich total Reich gworden bin, werde ich mich zur Ruhe setzen und tolle Manager die Firma leiten lassen. Wenn die dann die Firma an die Börse gebracht haben und den Aktienkurs durch ein bisschen Betrug und so in die Höhe getrieben haben, bekommen sie eine Prämie in Höhe von 50-75 Millionen Euro. Wenn die Manager die Firma allerdings in den Sand gesetzt haben, weil sie z.B. total blöde Autos herstellen die eigentlich keine Sau will, dann bekommen sie 115 Millionen Euro Prämie. Die Manager haben sich ja auch in diesem Fall bemüht. Das Geld dafür werde ich mir dann wieder beim Staat holen. Logisch. So ‘ne “Ich werde alle Arbeiter entlassen”-Erpressung zieht doch immer.
Weiterhin will ich dann für alle Arbeiter Untertarif bezahlen, sowas macht sich immer gut an der Börse.
Ausserdem sollen die Autos total Spritsparend sein, also höchsten 15-20 Liter/100km.
Ausserdem baue ich dann auch Autos in Rot UND Gelb!
Ein weiterer Meilenstein meines Zukunftskonzepts wird die Zukunft selbst sein, denn in die will ich immer investieren, total viel sogar, also zumindest nur das, was nicht zu meinem Reichtum gehört. Vielleicht in Aschenbecher die einem erzählen, wieviel Kippen man pro Tag, pro Woche, pro Monat und pro Jahr geraucht hat? Oder ich werde die Autoscheibenfarben revolutionieren, vielleicht mal in Pink oder so? Geil wäre auch, wenn man ein sexy Stimme hört, sowie man sich ins Auto setzt, vielleicht sagt sie dann total lasziv:”Moschännn Welti, komm setz dich auf einen meiner Sitze, sowas macht mich total an!”? Oder ich werde einfach alles billiger machen, wie all die anderen, sowas zieht doch immer!
Axso: Opel? Sowas kauft doch eh keiner. Ob die nun ‘nen tollen Plan haben oder nicht. Zukunftskonzept hin oder her, ein neuer Opel sieht immer noch wie Opa aus.
Prinzipiell ist es mir egal, wer nun die Autos baut, die ich nicht fahre.
Ich glaube, man hat ein Kackfass aufgemacht, versucht sich nun bis zum Boden zu graben und sich dabei möglichst wenig schmutzig zu machen. Dabei hilft es immer ungemein, das letzte Hemd des Steuerzahlers überzustülpen: so bleibt die eigene Weste schön weiss. Geteilte Kacke ist halbe Kacke sagt der Volksmund.
das gilt aber nur für die anderen, mein schriftliches zukunftskonzept (siehe oben) ist viel toller und durchdachter.
also finde ich zumindest..:-))
opel ist so 70iger…
“opel ist so 70iger…”
Das liegt aber daran, daß Walter Röhrl von Opel auf Audi umgestiegen ist. Ich habe es ihm nachgetan – von Manta (A !!!!) auf Audi 80tdi – und *schwupp* ist Audi Premium-Hersteller und Opel ist …. äh… etwas anderes.
Denn, so ein Marketing-Experte: Für ein Auto ist auch wichtig, *wer* damit fährt.
Lieber Opelianer, schenkt mir einen Insignia und ihr das Schicksal vllt. wieder wenden !
nix da!
wenn einer ‘nen insignia geschenkt bekommt, dann bin ich das!
soistdas!
was mir dazu gerade noch einfällt:
selbst ‘nen ford hat mehr eier in der hose als’n opel.
Der Weltherrscher will alles nur für sich ! :-(
[...] der angeschlagene Autohersteller durchaus mehr Kapital benötigen könnte – voraussichtlich sogar deutlich mehr. Wobei Opel dann immer noch nicht vollständig von General Motor abgekoppelt wäre: Wie die [...]