Vorhin, während ich schlief, konnte ich endlich die Gründe für Amokläufe finden. Es ist das journalisten. Ich bin zwar kein Journalist, habe auch noch nie journalistet, aber sie sind es trotzdem, weil sie der Grund sind.
Es gibt ja Studien die dies belegen.
Wer als Jugendlicher journalistet, sich also in den Sumpf aus Lügen und Manipulationen begibt, muss am Ende so enden. Wer genauer hinsieht, jetzt wo ich die Wahrheit gefunden habe, wird bei jedem Amokläufer die typischen Journalisten-Zutaten finden: Kulli und Block.
Würden die Amokläufer bloggen anstatt journalisten, könnte man die Gewaltexzesse zu 99,99% verhindern (sagt eine andere ganz wichtige Studie; wer sie haben möchte: bitte melden). Die journalistenden Jugendlichen kann man ganz leicht an ihrer Kleidung erkennen: schwarze Klammotten, manchmal auch nicht.
Es verwundert mich natürlich, dass bisher sonst niemand auf diese Wahrheit gekommen ist, aber so sind sie eben die Menschen die journalisten, Gefangene ihrer Drogenwelt aus Wörtern und Buchstaben und manchmal, sogar sehr häufig, sitzen sie tagelang vor einem leeren Blatt Papier.
Man muss sich nur mal ansehen, wie diese journalistende Szene brutal ihr Tagwerk verbringt: Bild.
q.e.d.
Früher, als Menschen noch dankbar waren und ich noch die richtig schweren Schulsachen machen musste, wäre sowas nie passiert, denn früher war einfach alles besser (steht so ja auch in fast jeder 2. Studie). Würden die Jugendlichen weniger journalisten und mehr einfach so dasitzen in ihrer Freizeit oder sogar bloggen, könnte die Welt total toll sein. Ist sie aber nicht (steht auch in einer Studie). Total typisch für journalistende Menschen ist ihr Fluchverhalten, werden sie einer Lüge oder sogar des Plagiats überführt, werfen sie wild mit Wörtern um sich.
Wenn jetzt hier die marodierenden journalistenden Journalisten in den Kommentaren auflaufen, werde ich das dem Staat melden oder sogar dem Papst, müsste ich ja auch. Aber machs ja nicht, hahahaha…müsste es aber, auch wenn ichs ja nicht mache, hahahaha…
Merke: Jugendliche werden von den journalistenden Geheimbünden zuerst abhängig gemacht und später dann zu Amokläufern. Und in diesem Zusammehang ist es völlig egal, ob ein Jugendlicher leicht an Waffen kommt oder nicht, er könnte ja auch mit einem Bleistift amoklaufen. So ist das ja.
[Update]
Man sollte die journalistende Journaille vielleicht “Killernaille” nennen?
Sehe gerade, Killernaille gibts noch nicht: Mein neues Wort, mein Schaaaaatz!
Ihr dürfts verwenden, aber müsst mir dafür huldigen!
#Soistdas

Bitte einmal diese andere ganz wichtige Studie. Danke.
Zimtkater am 13. März, 2009