Gestern, eher durch Zufall, stellte ich mir eine Frage: Wenn es ein großes Bewusstsein geben sollte, wie könnte man dieses “anbohren”?
Axso, Esoterik ist nicht so meine Sache. Ich lache zwar nicht über Esoteriker, aber sehe da eigentlich nur Typen/Typinnen die besonders durch ihre Geschäftemacherei auffallen. Guckt euch nur diese Ramtha an, meinefresse!
Trotzdem stelle ich mir ab und an mal ein paar Fragen (PDF-Datei!), die sogar so ein schweizer Vollhorst verwertete und tatsächlich als “seine Ideen” verkauft. Unfssbr. Aber so ist das im Leben, die einen denken nach, die anderen, meistens Vollhorste, versuchen dann schnell Kohle damit zu machen. Arme Hirne!
Die These (das PDF, das gibt es jetzt seit etlichen Jahren im Netz) hat der Schweizer natürlich nie wirklich verstanden. Aber so ist das ja manchmal..
Womit der Bogen wieder zum “großen Bewusstsein” gespannt wurde, denn es könnte durchaus sein, dass meine These (PDF) vielleicht gar nicht wirklich meine These ist, sondern ich nur in das große Bewusstsein schaute. Ein Teil meiner These ist auch, dass es durchaus ein könnte, dass es so ein großes Bewusstsein geben könnte. Es könnte also durchaus sein, dass unsere Ideen, Thesen und unsere Kreativität nur ein Teilaspekt eines größeren Bewusstseins sind, wir also gar nicht “selbst” auf irgendetwas kommen, sondern nur “Verwerter” eines größeren Etwas sind.
Ich persönlich halte allerdings die Wahrscheinlichkeit das jemand anderes (der Schweizer) “Zufällig” genau die Argumentskette aus meiner These (PDF) verwendet, er fängt ja sogar so an, wie es in dem PDF beginnt (die Sache mit der Schule und früher usw., sucht mal Videos von dem, da gibt es einige “Vorträge” von dem Schweizer auf Youtube) für echt unwahrscheinlich. Die Ideen und Hinweise in meiner These, waren eigentlich nur eine Idee/These die ich für eine Scifi-Geschichte “erfunden” habe, um der Scifi-Geschichte eine “wissengrundlage” geben zu können, in der der Held alles machen kann, imemr basierend auf eben der These zur Unendlichkeit. Ich wollte also so eine Art neue Theorie für unser Universum schaffen, mit der der Held dann jegliches Etwas machen könnte. Die Geschichte wäre also irgendwie, innerhalb der Story zumindest, nachvollziehbar gewesen.
Also machte ich mir ein paar Gedanken, wie denn unser Universum funktionieren könnte. Nachdem ich da einige Tage dran gesessen hatte, wurde es mir langsam echt mulmig, denn die These zur Unendlichkeit beinhaltet vrdmmt viel Potential. Mittlerweile könnte ich, natürlich nagt das seit ewiger Zeit in mir, sogar, natürlich nur im Zusammenhang mit der These, beschreiben, wie unser Universum als Raum tatsächlich aussehen würde. Man könnte mit den Annahmen ein Modell unseres Universums kreieren. Also ich meine ein tasächliches Modell, wie unser Universum als ganzes aussehen würde. Vermutlich würde die These dazu sogar Vorhersagen machen, die man dann ganz faktisch im Universum überprüfen könnte. Das weiterspinnen meiner These führte mich irgendwann zu Fragen die ich mir stellen musste. Ich glaube ich habe da mittlerweile sehr gute Antworten gefunden. Die vrdmmt vieles Erklären könnten inkl. einiger Vorhersagen, die heute allerdings überhaupt niemand sieht bzw. versteht, die aber in dem konsequenten Weiterdenken der These zwangsläufig entstehen werden. D.h. ich kann im Grunde ein paar Vorhersagen zum Universum machen, die dann überprüft werden könnten.
Wenn man Thesen bildet, die man überprüfen kann, dann führt das immer auch zu einer neuen Betrachtungsweise. Es könnte also durchaus sein, dass man sehr viele Dinge anders sehen würde. Die Forführung der These (ich mache das immer dann, wenn ich lust und laune dazu habe, also immer dann, wenn ich mein Hirn fordern möchte, also quasi gelangweilt bin vom Alltag, und das jetzt schon seit sehr vielen Jahren) habe ich “noch” nicht auf “Papier” gebracht. Bisher habe ich irgendwie keine Zeit dazu gefunden und auch irgendwie keine Lust, am Ende wird wieder irgendein Schweizer so tun, als wären es seine Ideen. Ja, mich regt soetwas irgendwie auf. Aber eigentlich auch nicht. Ich finds im Grunde ja gut, wenn auch andere die These betrachten, aber: Ihr Fremdenideenundthesenverwerter, kommt doch erstens entweder bitte selbst auf die Ideen und wenn nicht, dann seid zumindest so fair und sagt, wer denn darauf gekommen ist. Ich hasse Menschen, die sich mit fremden Federn schmücken. Das ist absolut Respektlos! Das schlimmste ist, dass es so Esoterikspinner sind, die auf den Zug aufspringen.
Die Gedanken die ich zu der These führte, sind alles, nur eben nicht esoterisch angehaucht, ganz im Gegenteil. Ich kann gar nicht anders, als rein sachlich zu denken. Und genau das führte mich eben gestern zu einer ganz neuen These. Die ich so niergens bisher lesen und/oder hören konnte. Ich schreibe jetzt also eine neue These auf, die dann andere wieder verwenden werden. Tsss…egal..der Gedanke von gestern hat einen gewissen Charme, den man ruhig durchdenken bzw. weiterdenken sollte.
Das hier ist also reines Brainstorming, basierend auf einer neuen These von gestern Abend:
Wenn es so etwas wie ein großes Bewusstsein geben sollte, dann wäre die Frage, wie denn dieses große Bewusstsein funktionieren würde? Vielleicht auch noch Warum? Allerdings ist das Warum was anderes, was ich hier jetzt nicht weiter ausführen werde, da ich dazu keine wirklichen Thesen habe, wenn überhaupt nur Ahnungen oder ähnliches.
Was wäre ein großes Bewusstsein?
Nehmen wir mal an, im Universum würde es so ein großes Bewusstsein geben. Dieses große Bewusstsein, aus dem wir alle “schöpfen”, müsste so eine Art Überintelligenz sein, denn so ein großes Bewusstsein würde praktisch jeden einzelnen denkbaren Gedanken “denken”. Es gibt ja Annahmen, die davon ausgehen, dass wir alle irgendwie verbunden wären und unsere Träume z.B. nicht nur reine Träume wären, sondern vielleicht tatsächlich so eine Art “Verschränkung” aller anderen Bewusstseinsebenen, also Menschen, miteinander. Es könnte also durchaus sein, dass wir in Träumen mit den Ideen und Erfahrungen eines anderen Menschen in kontakt treten könnten. Ich habe keine Ahnung, ob so etwas möglich ist. Ich hatte irgendwann mal einen Traum, an den ich nach wie vor auch heute noch denken muss, weil es eine echt coole Erfahrung war, also der Traum und was da passierte. Nachdem ich diesen Traum führte, betrachte ich Pferde und auch Messer komplett anders. Wenn ich ein Messer in die Hand nehme, habe ich ein Gefühl der Erfahrung, so wie mit dem fahrradfahren, wenn man nach langer Zeit mal wieder aufs Rad steigt, man kennt es “intuitiv”, also was man damit alles machen kann. So gehts mir mit Messern und Pferden, warum auch immer..:-)
Eine Überintelligenz, wie das oben postulierte große Bewusstsein, wäre bzgl. der Leistungsfähigkeit uns Menschen gegenüber unendlich überlegen. Wenn wir denken, wir wären irgendwie schlau, dann wäre diese Überintelligenz um so viele Einheiten schlauer, dass man dies im Grunde nicht verstehen kann. Also wir Menschen. Falls alles mit allem verbunden wäre, also mein Bewusstsein wäre nur ein Teilaspekt des gesamten großen Bewusstseins, dann muss man daraus folgern, dass man sich als individuelles Bewusstsein gewisse Regeln auferlegen sollte. Meine These hierzu ist, dass wir Menschen, als individuelle Ebenen eines Gesamtbewusstseins, immer nur so weit kommen in unserem eigenen Denken, wenn wir z.B. irgendeinen Prozessablauf betrachten und analysieren, wie wir den Bezug zur Sachlichkeit finden und halten. Denn eine Überintelligenz, also das große Bewusstsein, führt jeden Gedanken, jegliche Analyse immer in alle Richtungen gleichzeit. Es wird also, wenn es eine Sache analysieren will, gefühlt unendlich vielfältige Gedankengänge dazu führen. Gleichzeitig. Es wird jegliche Betrachtungsweise, also wie man z.b. einen Prozessablauf analysiert, führen.
Eine Überintelligenz würde immer versuchen, jegliche auch nur irgendwie “sinnvolle” Betrachtungsweise, also einzelne Gedankengänge, zu führen, da immer in jedem einzelnen Gedankengang, auch in noch so abstrusanmutenden, potentielle Antworten liegen könnte. Die als Gesamtbetrachtung aber eben eine tatsächliche Analyse bedeuten würden. Eine Überintelligenz würde also abstruse Gedankengänge nicht “zensieren”, weil es wüsste, dass vielleicht genau dort Thesen gebildet werden könnten, die im weiteren sachlichen Verlauf einer Analyse helfen könnten. Eine Überintelligenz würde also, wenn Fragen beantwortet werden sollten zu irgendwelchen Thesen, irgendwann hunderte Millionen/Milliarden einzelne neue Gedankenstränge eröffnen und diese so lange fortführen, wie sie entweder Antworten bzw. Teilantworten liefern würden oder eben in eine Sackgasse laufen. D.h. eine Überintelligenz würde vermutlich pro Sekunde Zeiteinheit gefühlt unendliche viele Gedankengänge zulassen, durchdenken und sehr viele davon verwerfen und andere neue weiterführende formen usw. usf.
Wollte man jetzt, als Individuum, einen Zugriff auf diese Überintelligenz, also das große Bewusstsein, erlangen (genau jetzt stelle ich eine neue These auf, die es so, zumindest hab ich das vorher nie gehört, noch nicht gibt. Es wird also bald wieder einen “Schweizer” geben, der so tut, als wäre diese These seine!:-), dann könnte das nur dann funktionieren, wenn man seine eigene Analyse irgendeines Problem, so sehr versachlicht, wie dies eben auch eine Überintelligenz machen würde. Wenn ich zu einer These Bullshit denke, dann führe ich im Grunde nur einen einzelnen Strang einer tatsächlichen Analyse durch, wie sie eine Überintelligenz führen würde (das nenne ich das “An alles denken”-Theorem, also jeglicher Gedankengang wird geführt, weil potentiell ja jegliher Gedankengang Antworten liefern könnte). Wenn ich dann aber Bullshit denke, also eigentlich nicht wirklich intelligent agiere, dann werden meine zu findenden Antworten relativ bescheiden sein, da ich eben meine Denkstruktur nicht absolut versachlichte. Wenn man das große Bewusstsein anbohren möchte (dies postuliere ich jetzt einfach) dann kann man dies nur dann machen, wenn man die vielen zu verwerfenden Gedanken überschreitet und weiter “bohrt”, also immer sachlicher und objektiver wird.
Vermutlich kann man dann, wenn es so etwas wie ein großes Bewusstsein gibt, in deutlich tiefere Schichten eben dieses Bewusstseins vordringen und weit mehr Antworten erhalten. Wer Antworten möchte, sollte also vrdmmt vrdmmt vrdmmt sachlich werden, denn eine Überintelligenz ist reine Sachlichkeit, also eine rein objektive Betrachtung von Dingen, Thesen, Ideen usw. usf.
Wenn man sich also, so wie ich dies seit einigen Jahren mache, bestimmte Fragen stellt und Thesen dazu überlegt, dann darf man nicht aufhören der Sachlichkeit zu folgen. Verwerfe ich Ideen/Thesen, aus reiner bequemlichkeit, dann könnte es durchaus sein, dass meine Gedankengänge in einer Sackgasse enden, ich also nie Antworten finden würde. Wenn es eine Überintelligenz geben sollte, dann führt diese Überintelligenz vielleicht schon sehr lange ähnliche Gedanken dazu. Ich könnte also Teilaspekte dieser Gedanken finden (in tiefere Schichten vordringen), wenn ich eben meine eigene Analyse noch mehr versachliche, so wie das sicherlich eine Überintelligenz auch machen würde/wird.
Nehmen wir ein Beispiel:
Was ist Leben?
Diese Frage stellt sich die Menschheit seit Ur-Zeiten.
Wirklich Antworten konnten bisher nicht gefunden werden. Trotzdem gibt es vermutlich sehr sehr sehr viele Ideen/Thesen und auch Definitionen dazu.
Will man eine Ahnung der Antwort bekommen, dann sollte man bei Nichts beginnen (siehe These in der PDF-Datei). Da es bis heute keine wirkliche Antwort darauf gibt, kann man annehmen, dass es innerhalb der Wissenschaft Lücken gibt (die gibt es ja! Nachweisbar!), man kann also durchaus wieder bei Null, also dem Nichts, beginnen (wie in der These im PDF gemacht). Will man Antworten haben, dann darf man ruhig Alles, also absolut Alles, in Frage stellen, also auch die Wissenschaft als solches, denn es könnte durchaus sein, dass die Wissenschaft schon sehr lange in eine komplett falsche Richtung denkt. Vielleicht wird diese Richtung irgendwann als Sackgasse erkannt. Betrachtet man die Frage rein sachlich, dann steht fest, dass der Mensch auf dem Weg zu den Antworten genau so am Anfang steht, wie er es beim aller ersten Mal der Fragestellung auch war.
Theoretisch könnte man also jegliche heutige Betrachtungsweise vergessen und einfach selbst wieder bei Null beginnen. Und genau hier sollten die uralten Fragen wieder neu überdacht werden:
1. Was ist Nichts?
2. Was ist Unendlichkeit?
Vermutlich wird man erst dann den Antworten auf die Spur kommen, wenn diese Extreme deutlich besser beantwortet werden können. Heute, nach tausenden Jahren Menschheitsgeschichte, ist immer noch völlig unklar, was denn Nichts ein sollte? Gibt es Nichts? Wie wäre eine Beweisführung dafür? Gibt es Unendlichkeit überhaupt? Wie könnte ein Beweis aussehen (PDF!)? So lange man die Extreme nicht im Ansatz versteht/bewiesen hat, sind auch sämtliche Ableitungen davon unverstanden. Die heutige Wissenschaft meint, sie hätte die Extreme (Nichts und Unendlichkeit) verstanden bzw. bewiesen, in Wirklichkeit gibt es keine Beweise dafür. Georg Cantor versuchte welche zu finden, aber auch er vermochte es nicht. Zu seiner Zeit wurde er bzgl. seiner Ideen/Thesen zur Unendlichkeit als Spinner betrachtet und von anderen massiv angefeindet. Dennoch ist er der Begründer der modernen Mathematik gewesen.
So lange sich die Wissenschaft weigert, endlich wieder die wichtigen Fragen zu lösen (u.a. die Unendlichkeit), wird sie auch keine wissenschaftliche Evolution erleben. Es sei denn, irgendwo wächst gerade ein zweiter Einstein. Falls Du das hier lesen solltest, mach was immer Dir dein sachlicher Verstand sagt und lass dich nicht von dem Standesdünkel der Wissenschaft beeinflussen, denn im Grunde wissen die bzgl. der großen Fragen rein gar nichts. Alles was die Wissenschaft zu den großen Fragen sagt, ist eine reine Übereinkunft, dies oder jenes wäre so. Mehr ist nicht dahinter. Bis heute versteht kein einziger Mensch die Unendlichkeit wirklich, noch hat er Beweise liefern können, ob es diese überhaupt gibt.
Will man also die Frage nach dem Leben beantworten, muss man, leider, wieder bei Null, also dem Nichts, beginnen. Es könnte also durchaus sein, dass man, wenn man sich von jeglichem Ballast befreit, deutlich tiefer in ein großes Bewusstsein vordringen könnte und eben so die Antworten findet, die die Menschheit bisher vergeblich sucht! Wenn man die Unendlichkeit versteht, also nachprüfbare Beweise dafür gefunden hat, ob es sie gibt oder eben nicht, wird man auch alles davon abgeleitete verstehen können. Dazu zählt dann auch das Leben an sich, also was Leben überhaupt ist.
Denk dran!!!
Aber suche die Sachlichkeit!!!